Aktuelles      ältere Berichte befinden sich im Archiv       Hinweise auf unsere Inklusions-Filme unter Termine

15.11.: Sitzungsbericht vom AK Inklusion: Der Vortrag von Pastor Schliephake musste wegen Krankheit entfallen, wird Anfang des Jahres nachgeholt. Dafür waren die Vorsitzenden des Landmarktvereins geladen.  Hier der Sitzungsbericht vom 15.11.
15.11. um 19.00 Uhr im Bürgerhaus Thema: Patientenverfügung: Wer verfügt im Ernstfall über mich im Krankenhaus in einer lebensbedrohlichen Situation oder im Sterbeprozess, wenn ich mich nicht mehr äußern kann? Was gebe ich meinen Angehörigen als Entscheidungshilfe an die Hand, wenn es ernst wird? Es gibt viele Fragen zur Patientenverfügung. Deshalb haben wir Pastor i.R. Bernd Schliephake eingeladen, der uns bei diesem Thema Information und Hilfestellung geben will. Wer eine Patientenverfügung bereits hat kann diese zur eigenen Überprüfung mitbringen.
Wir wollen bewusst keine öffentliche Veranstaltung machen, damit wir unter uns eine vertrauliche Gesprächsatmosphäre herstellen und unserer persönlichen Fragen loswerden können.
Daher laden wir dazu nur den Arbeitskreis Inklusion, den BBR und die Teilnehmer des Inklusions-Frühstücks herzlich ein. Ausnahmsweise bittet Gabriele Wolff um eine verbindliche Anmeldung per E-mail oder Telefon (05130 60527).
Eure Gabriele Wolff, Gabriele Bartels und Uwe Nautscher              Vortrag von Schliephake fällt aus pers. Gründen aus  -  Arbeitstermin bleibt aber standardmäßig bestehen !!

Inklu-FilmDer Inklusionsfilm - Der Club der toten Dichter: In der Tragikomödie Der Club der Toten Dichter ermutigt Robin Williams als unorthodoxer Englischlehrer die Schüler einer Eliteschule zum selbständigen Denken und lässt sie dabei nicht nur die Literatur mit neuen Augen sehen. Der schüchterne Todd Anderson (Ethan Hawke) wechselt 1959 für sein letztes Highschool-Jahr auf eine hoch angesehene Eliteschule. Neu an dem traditionsreichen Internat ist auch der Englischlehrer John Keating (Robin Williams), der seine Schüler schon in der ersten Stunde mit ungewöhnlichen Lehrmethoden überrascht. Anstatt dem strikten Lehrplan zu folgen, fordert er die Schüler dazu auf, selbst tätig zu werden und nach ihrer eigenen Inspiration zu suchen. Während manche von dem Freigeist des leidenschaftlichen Lehrers beseelt werden und aus den Lehren neuen Tatendrang schöpfen, ist das Streben nach Offenheit, Selbstverwirklichung und Originalität für andere eine fast unüberwindbare Herausforderung. Besonders der unter der strengen Bevormundung seines Vaters leidende Neil (Robert Sean Leonard) nimmt sich das Lebensmotto “Carpe Diem” (Nutze den Tag) zu Herzen und möchte endlich seinem Traum der Schauspielerei folgen. Als er herausfindet, dass Keating als Schüler dem sogenannten Club der toten Dichter angehörte, dessen Mitglieder sich im Vertrauten trafen, um sich gegenseitig Gedichte vorzulesen, beschließt Neil, den Club erneut ins Leben zu rufen. Doch nicht jeder sieht Keatings freigeistigen Unterrichtstil als Bereicherung. 50 Besucher genossen wieder einmal das familiäre Umfeld des Inklusionsfilms im Bürgerhaus mit der Betreuung durch die Gruppe EinzigArtig.

19.10.: Info der Region: Fast jedes zweite Kind mit Förderbedarf wird inklusiv beschult: Region Hannover lebt Inklusionszahlen für das Schuljahr 2016/2017: Immer mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden inklusiv beschult – das ist das Ergebnis einer Abfrage der Region Hannover, die neben der regionsweiten Schulstatistik „Schulen im Überblick“ abgefragt wurde. Komplette Information

FlaggeWahllokal Sennheiser24.9.: Bundestagswahl:  Wennebostel wählt erstmals barrierefrei, aber nicht nur barrierefrei, sondern auch im schönsten Wahllokal der Wedemark, dem Sennheiser Flagship Store! Die Firmenleitung hatte im Laufe der Zeit die presseaktiven Querelen des Behindertenbeirats verfolgt, dass viele Wahllokale (hier das Feuerwehrhaus) für mobilitätseingeschränkte Menschen nicht (oder nur mit Mühe) erreichbar sind und daraus Konsequenzen für den Ortsteil Wennebostel gezogen. Die Wennebosteler konnten heute (und vermutlich auch bei der Landtagswahl) zum barrierefreien Wählen den attraktiven Flagship Store nutzen und nicht nur das, Sennheiser hatte auch die Ausstellung mit Personal geöffnet, so dass sich Interessenten, die diesen Shop noch nicht kannten, sogar intensiv umsehen konnten.

AdamAdam22.9.: „Adam“ – die Geschichte über zwei Fremde. Einer etwas merkwürdiger als der Andere….: Nach dem Tod seines Vaters ist Adam erstmals allein und ganz auf sich gestellt. Bis die attraktive Beth in sein Leben tritt. Beth findet den gut aussehenden neuen und scheuen Wohnungsnachbarn ein bisschen merkwürdig, aber auch süß und erfrischend ehrlich. Ein Mann, der die Wahrheit und die Sterne liebt, die Welt darunter aber nicht verstehen kann. Denn Adam lebt in seiner eigenen Welt, hat das Asperger Syndrom, eine leichte Form von Autismus. Soziale Umgangsformen, das Erkennen und Interpretieren von Emotionen und Verhaltensmustern - all das ist Adam fremd. Doch Beth ist ihm schnell vertraut – und er auch ihr. Unbeeindruckt von Adams Kommunikationsproblemen, lässt sich Beth auf eine Beziehung ein, zeigt ihm, wie der Zauber der Romantik den Alltag der Routine verdrängen kann. Doch gibt es wirklich eine gemeinsame Zukunft für das ungewöhnliche Paar, wenn Adam die Liebe erst verstehen und Beth die Barrieren seiner Welt erst überwinden muss...? Beide müssen lernen, Rückschläge hinzunehmen, die am Ende zu einer räumlichen Trennung führt trotz aller Verbundenheit. 

21.9.: Aus der Stabsstelle Beauftragte der Region Hannover für Menschen mit Behinderungen wurde uns eine Rede der Sozialministerin zur von CDU und FDP abgelehnten Neuordnung der Bauordnung im Sinne der Menschen mit Behinderungen zugeleitet. Diese Rede ist hier nachlesbar.

Forrest GumpVorschau28.8.: Die Saison der Inklusionsfilme hat begonnen: Als erstes wurde am letzten Freitag, 24.8., der preisgekrönte Film Forrest Gump mit dem Oskar-Preisträger Tom Hanks gezeigt. Das Inklusionskino wird jetzt von der Freiwilligenagentur selbst vorgeführt, die eine Vorführlizenz gekauft hat und damit die Filme, die sie selbst ausgesucht hat, anleihen und vorführen kann.Man ist damit nicht mehr auf das Kontingent des mobilen Kinos Niedersachsen angewiesen. Wie immer übernimmt dabei die kulinarische Betreuung das Team von EinzigArtig. Für die nächsten Aufführungen -siehe Flyer- wünscht sich die Freiwilligenagentur dann doch wieder die altbekannten Besucherzahlen. Also notiert Euch bitte die Termine !!

Verabschiedung7.8.: Renate Löhr wird im Behindertenbeirat verabschiedet..........weiterlesen

SchutzstreifenParksünder Indutriestrasse3.8.: Industriestraße: Einseitiges absolutes Halteverbot durch Schutzstreifen ergänzt: Das einseitig absolute Halteverbot seit Mai hatte auf die Autobesitzer offensichtlich keine abschreckende Wirkung. Der Zugang für Fußgänger und mobilitätseingeschränkte Menschen zu den Angeboten im Sportpark war nach wie vor durch parkende Fahrzeuge behindert. Selbst Knöllchen konnten diese "Sturköppe" nicht vom Parken in der Verbotszone abhalten. Nun ist zum Schulanfang zusätzlich ein Schutzstreifen als Bürgersteigersatz aufgemalt worden und bei einem Ortstermin heute war tatsächlich kein Falschparker anzutreffen. Sollte hier wirklich Einsicht eingekehrt sein ??? Besonders der Arbeitskreis Inklusion und der Behindertenbeirat, wie aber auch der Seniorenbeirat, hatten sich seit langer Zeit für den Bau eines Gehweges eingesetzt, um gefahrlos bis zum MTV zu gelangen.

TitelPaddelnHochseil26.7.: Wieder BMAB-Jugendcamp in Abbensen:  Der Bundesverband Menschen mit Arm- oder Beinamputationen hatte wieder sein beliebtes Jugendcamp ausgeschrieben. Im letzten Jahr, als man eigentlich das CVJM-Heim Abbensen „nur“ als Ausweichquartier für das mit Flüchtlingen belegte JUGS in Gailhof angesehen hatte, waren die Kids ganz begeistert von der Waldlandschaft und Unterkunft in den Hütten gewesen. So war es für das Team um Dieter Jüptner und Detlef Sonneberg keine Frage, auch dieses Jahr wieder in Abbensen einzubuchen. Nun haben gestern 90 Kinder -auch Flüchtlingskinder mit Gliedmaßen-Amputationen- nebst Betreuern für 8 Tage ihr Quartier hier aufgeschlagen. Bei meinem Besuch heute wusste man allerdings aufgrund der bekannten Wetterlage nicht, welche Aktivitäten möglich sein werden. Das Paddeln auf dem Stichkanal oder der Aller war ebenso in Frage gestellt wie der Hochseilgarten in Steinhude. Aber auch in Abbensen lässt sich an den schlechten Tagen ausreichend Abwechslung schaffen, zumal das Schwimmbecken ja nicht vom Hochwasser betroffen ist. Leider sind keine Fotos verfügbar, da in den Anmeldungsformularen die Fotofreigabe vergessen wurde. Vorhandene aus 2016

Inklu-TennisInklu-Tennis16.7.: Inklusives Tennis-Doppel-Turnier "Wedemark-open" gescheitert: Aus der erhofften großen Teilnehmerzahl mit 32 Paarungen blieb am heutigen Sonntag nur eine Paarung übrig, und da war auch noch ein Mitglied des Behindertenbeirats beteiligt. Die Veranstalter –vom Tennisclub Bissendorf Benno Heinichen und Hans Hippchen und vom Behindertenbeirat Gunther Partetzke und Klaus Makowka- mussten Ursula Kallenbach von der Nordhannoverschen auf dem Bild gestehen, dass ihre Euphorie wohl zu hoch angesetzt war. In allen Gazetten, im Internet und auch beim Nieders. Tennisverband hatte man dieses inklusive Tennisturnier ausgiebig beworben.
Woran hat es gelegen, dass diese großartige Idee, Menschen mit und ohne Behinderungen auf dem Tenniscourt zusammen zu führen, wie eine Seifenblase zerplatzte?? Wollen „ganz normale Menschen mit Behinderungen“ keinen Sport treiben oder fühlen sie sich als Schauobjekt? Die Bedingungen am heutigen Tag wären ideal gewesen, zudem alles kostenfrei für jeden Teilnehmer war.
Man muss die Sache mal ernsthaft analysieren. Dem Tennisclub Bissendorf jedenfalls kann man nur Dank sagen, das sog. „Leuchtturm-Projekt“ angegangen zu haben. Und der Siegerpokal vom Bürgermeister brauchte auch nicht graviert zu werden.

MarksTackMarks+TackGäste5.7.: Menschen mit Behinderungen in der Mitte der Gesellschaft, das war das Thema, zu dem Caren Marks ihre Kollegin Kerstin Tack aus dem Bundestag eingeladen hatte..........weiterlesen

30.6.: Mitglieder vom AK waren eingeladen zur offiziellen Eröffnung der Tagespflege Caspar&Dase........weiterlesen

Achtung21.6.: Renate Löhr hat hingeworfen !! Nachdem die Arbeitskreissitzung, die unter dem Thema "Erzählabend" die Arbeit der letzten Wochen (Besuch Pestalozzi, Wedemarkt, Mehrgenerationenhaus, barrierefreie Arztpraxen, Halteverbot Industriestraße etc.) noch einmal Revue passieren ließ, beendet war, erklärte Renate Löhr, dass dies die letzte Sitzung gewesen sei, die sie geleitet habe.
Nun steht der Arbeitskreis vor der Tatsache, möglichst umgehend eine neue Führungskraft aufstellen zu müssen, um die langjährige Arbeit nicht infrage zu stellen.  Protokoll

Wedemarkt18.6.: AK Inklusion ist auf dem Wedemarkt dabei: Wie in den Vorjahren, hatte der AK zusammen mit dem Behindertenbeirat wieder vor dem Schreibwarengeschäft von Kaesler in Nachbarschaft zum SoVD und zur DLRG-Wasserwacht seinen Informationsstand, der wechselweise von den Mitgliedern beider Gremien besetzt war. Der früher hier aufgebaute Rollstuhlparcour war durch die neue Tagespflege "Piepers Garten" von Caspar&Dase auf deren Grundstück aufgebaut worden. Hier konnte man zugleich die außerordentlich freundlich ausgestatteten Räume der Tagespflege bei einem Rundgang kennenlernen und sich von Familie Bahls mit Original-Bahls-Kuchen verwöhnen lassen.

31.5.: Auch für den Arbeitskreis interessant:  Demografie in Langenhagen - Älter werden als Chance:.......weiterlesen

Inklu-SportInklu-SportInklu-SportInklu-Sport4.5.: AK Inklusion und Behindertenbeirat hatten zum Forum "Inklusiver Sport in der Wedemark - Chancen und Grenzen" in die MTV-Gaststätte Herzblut eingeladen........weiterlesen      Protokoll der Veranstaltung

Mobi-Tag2017Mobi-Tag2017Mobi-Tag2017Mobi-Tag2017Mobi-Tag2017Mobi-Tag201727.4.: Mobilitätstraining von Regiobus am Schulzentrum / Rathaus: Heute war die Wedemark dran mit dem Mobilitätstraining für Rollstuhl- und Rollatorenfahrer (innen) am Regiobus unter Anleitung der Regiobus-Trainer. Parallel dazu hatte der Sozialverband Ortsgruppe Wedemark ein Kaffeezelt aufgebaut und die Verkehrswacht Niedersachsen hatte den erfahrenen Instruktor Dieter Kleimann nach Mellendorf geschickt. Während bei Regiobus die fünf geschulten Busfahrer keine Besucherliste geführt hatten, hatten sich 11 Mitbürger in die Liste der "Rollator-Fahrschule" der Verkehrswacht eingetragen. Natürlich war auch Sarah Jane März vom Senioren- und Pflegestützpunkt Burgdorf anwesend und genau zur Kaffeezeit kreuzte Renate Conrad, die Behinderten-Beauftragte der Region auf, um bis gegen 17 Uhr zu sehen, wie sich die Aktion, die von der Region ja getragen wird, den Bürgern darstellt.

26.4.: Ausstellungseröffnung „Die Schwanenwiker“ in der Reihe „Auf Augenhöhe – die Bürgergalerie im Rathaus“: Angela von Mirbach konnte um 18 Uhr etwa 30 Gäste zu der neuen Ausstellung begrüßen, die diesmal von dem nahegelegenen Haus Schwanenwik und deren Bewohnern gestaltet wurde. Michaela Albrecht von der Mohmühle, zu der auch das Haus Schwanenwik gehört, führte die Anwesenden in die Geschichte des Hauses und dieses Kunstangebotes ein, Jan Niermann, der Chef in der Mohmühle, war aufmerksamer Zuhörer.
Im Rahmen der ambulanten Therapie für psychisch genesende Menschen, die teilweise auch im Berufsleben stehen, gibt es unter der behutsamen Anleitung der Kunsttherapeutin Angela Hennig aus Lindwedel die Möglichkeit, mit Pinsel, Feder und Kleber Kunstobjekte aus Pappe, Gips, Ton und weiteren Materialien zur eigenen Freude herzustellen. Natürlich ist die Malerei dabei das Hauptbetätigungsfeld. Und so war es schön, wenigstens fünf der Künstler begrüßen zu können. Wie Michaela Albrecht in ihren Worten schon zum Ausdruck brachte: „Jede Ausstellung ist einzigartig, aber diese ist etwas Besonderes!“ Dem konnten alle Besucher zustimmen nach dem nun folgenden Rundgang

Schwanenwiker19.4.: Vorbereitungen für "Die Schwanenwiker" laufen auf Hochtouren
Bei der Ausstellung Auf Augenhöhe im Rathaus, die mehrfach im Jahr neue Exponate zeigt,  wechselt  am 26.4. die "Kunstklasse Abi-Jahrgang 2017" gegen die "Kunstklasse Haus Schwanenwik". Für die <bissendorf-online> bestand die letzte Möglichkeit, die Künstler noch einmal mitten in der Arbeit zu besuchen. Der Arbeitskreis Inklusion, der ja eine lose Zusammenarbeit sowohl mit der Pestalozzi-Stiftung als auch mit der Mohmühle pflegt, hatte Rainer Gerth für ein paar Vorab-Bilder von den Künstlern im Haus Schwanenwik losgeschickt, um die Künstler und ihre „Kunstlehrerin“ Angela Hennig vor die Linse zu bekommen.
Die Mohmühle ist eine Einrichtung für psychisch genesende Menschen auf dem Weg zu einer selbstständigen und selbstbestimmten Lebensweise. Das Angebot umfasst dabei sowohl stationäre als auch ambulante Betreuungs‐ und Therapieleistungen. Und im Rahmen der ambulanten Therapie können Betreute sich auch im künstlerischen Bereich ausleben, wie ich heute bei Olli, Bernd, Edgar, Gert und Michelle sehen konnte. Jeder hat seine eigenen Ambitionen: Bernd arbeitet gerne mit Pappe und Kleber, Olli stempelt sich ganze Bilder zusammen mit Hilfe vieler Stempelkissens und verschiedener Stempel aus Eigenproduktion. Gert zeichnet mit seinem Satz Redisfedern wunderbare grazile Tuschezeichnungen, während Edgar ein Fan in Sachen Straßenverkehr ist, den er künstlerisch zu Papier bringt. Und dann haben wir da noch Michelle, die dabei war, eine musikalische Komposition zu kreieren. So hat jeder seine Schwerpunkte, die es gilt, weiter zu fördern.
Angela Hennig, die Kunsttherapeutin aus Lindwedel, ist die Mutter aller Künstler und motiviert sie mit leicht führender Hand dabei zu bleiben und mit Pinsel, Feder und Kleber Produkte aus Pappe, Gips, Ton und weiteren Materialien zur eigenen Freude herzustellen. Eine Ausstellung wie jetzt im Rathaus steht dabei nicht als Ziel im Vordergrund, wird aber natürlich gerne genutzt, um den Menschen, die weder die Mohmühle noch die Pestalozzi-Stiftung kennen, zu zeigen, was für Fähigkeiten in Menschen stecken, die in solchen behüteten Einrichtungen arbeiten und/oder leben.
Das soll auch Arbeitgeber motivieren, den allgemeinen Arbeitsmarkt für diese Menschen zu öffnen, denn jeder Mensch hat besondere Qualitäten, die, an der richtigen Stelle eingesetzt, für jeden Arbeitgeber wertvoll sind.      Eine Bilderserie

WadjdaWadjdaWadjda7.April: Unser Inklusionsfilm "Das Mädchen Wadjda" - Die 10-jährige Wadjda lebt in Saudi-Arabien. Jeden Tag kreuzt ihr Schulweg einen kleinen Spielzeugladen in dem sie vermutet gefunden zu haben, was ihr für ihr Lebensglück zu fehlen scheint: Ein grünes Fahrrad. In einem Land, in dem Frauen das Fahren eines Fahrrades verboten ist, wird dieses grüne Beförderungsutensil zu Wadjdas größtem Traum. Mit dem Verkauf von selbsterstellten Mixtapes, versucht Wadjda am Schulhof ein wenig Geld zu verdienen – ein Regelverstoß, der selbstverständlich bald auffliegt. Am Horizont ein Hoffnungsschimmer: Der Koran-Rezitationswettbewerb. Gewinnt Wadjda diesen, ist das Preisgeld, und somit auch das grüne Fahrrad, ihres. Doch reichen ihr Eifer und Erfindergeist aus, um den ersten Platz zu belegen?
Sehr gewöhnungsbedürftig für "normale Kino-Besucher" -auch wenn es hier im Bürgerhaus ist- war die Tatsache, dass eine Erzählerin den Film kommentierte anstatt im Dialog die Schauspieler sprechen zu lassen.

Dr.KrauseVortrag KrauseVortrag KrauseVortrag KrauseVortrag KrauseVortrag Krause4.4.: Demenz oder Salzmangel ? 
Vortrag im Bürgerhaus vom Oberarzt Dr.Olaf Krause von der MHH.......Kurzfassung des Vortrages

24.März: Unser März-Inklusionsfilm  "Die Schüler der Madame Anne"  : Ein Leben im Pulverfass: Die 11. Klasse des Pariser Léon Blum Gymnasiums ist im wahrsten Wortsinn vielfältig, denn aus 29 Nationen kommen die Schüler. Doch tummeln sich hier viele, die wissen, dass sich der Rest der Welt nicht für sie interessiert. Der junge Muslim Malik, die aggressive Mélanie oder der stille Théo nehmen nicht teil am Wohlstand der Mitte und sie haben sich damit abgefunden. Das Klassenzimmer ist ihre politische Bühne, hier begegnen sich mit voller Wucht kulturelle und persönliche Konflikte. Etwas zu lernen, scheint reine Zeitverschwendung. Als die engagierte Lehrerin Anne Gueguen die Klasse übernimmt, begegnen ihr selbstbewusster Unwille und große Provokationslust. Doch die kluge Frau versteht es, mit geschickten Fragen die Muster der Jugendlichen zu durchbrechen. Ohne mit der Wimper zu zucken, meldet sie die Klasse bei einem renommierten, nationalen Schülerwettbewerb an. Mit großer Beharrlichkeit gelingt es ihr, die Schüler in eine gemeinsame Aufgabe zu verwickeln. Obwohl die meisten sich noch nie mit Geschichte, schon gar nicht mit Genozid oder Judenvernichtung unter dem Hitlerregime befasst haben, entdecken die Jugendlichen, dass die längst vergangenen Schicksale auch ihnen viel zu erzählen haben. Für sie beginnt eine Reise in die Vergangenheit, die sie schließlich zu einer Gemeinschaft macht. Mit viel Sensibilität zeigt ihnen Madame Anne, dass sie Teil von etwas viel Größerem sind.
Noch ein Kommentar von "moviepilot" : Der Film spielt an einem Gymnasium in einem Vorort von Paris, an welchem die soziale Unterschicht, die quasi "hoffnungslosen Fälle", unterrichtet wird. Die Schüler sind unterschiedlicher ethischer Herkunft und kommen oftmals miteinander nicht klar. Unverständnis und Respektlosigkeit anderer Religionen und Kulturen gegenüber bestimmen den Alltag. Da sich eine Lehrerin, Anne Gueguen, allerdings dafür einsetzt, dass man einer als besonders schlimm geltenden Klasse eine wirkliche Chance gibt, sich mit einer Sache intensiv auseinanderzusetzen und im Einklang zu agieren, bietet sie ihr an, an einem Wettbewerb zum Thema "Kinder und Jugendliche in den Konzentrationslagern der Nazis" teilzunehmen. Zunächst wenig begeistert beginnen die Schüler, sich nach erstem Eintauchen in die Materie ambitioniert weiter mit ihr auseinanderzusetzen...

Baustelle Stargarder Str.22.3.: Und wieder etwas mehr in der Stargarder Straße: Die Firma H+S bzw. FIBAV, die das Bauprojekt erstellen, haben einen Bauwagen mit Werbung für das Bauobjekt aufgestellt. Was soll es denn wohl nun mit der Grunderschließung losgehen?

20.3.: Zur Information: Uwe Nautscher und Rainer Gerth waren bei der Sitzung des "Arbeitskreis Barrierefrei Langenhagen", auf dem u.a. die Vorbereitung zur Bildung des Behindertenbeirates Langenhagen besprochen werden sollte. Das beim letzten Mal noch recht dezimierte Gremium war heute umfangreicher, da auch Bürgermeister Mirko Heuer und der Kommunikationschef Ralph Gureck dabei waren. Herr Gureck hatte die Satzung des BB Wedemark auf die Stadt Langenhagen adaptiert und dann modifiziert und daher wurden alle Paragrafen Punkt für Punkt durchgesprochen und evtl. nochmal da und dort abgeändert. Das dauert und daher wurde nach dem Tagesordnungspunkt "Satzung BB" um fast 21 Uhr nach 2,5 Stunden der Rest der Tagesordnung auf den neuen Termin 24.4. vertagt.
Wer mehr wissen will, frage Uwe oder Rainer.

Stargarder27.2.: Es tut sich was in Mellendorf auf der Baustelle Stargarder Straße:  Der Bauleiter der FIBAV, Herr Ehbrecht, hat Wort gehalten: Nachdem die gemeinsame Gruppe aus Senioren- und Behindertenbeirat sowie AK Inklusion die Baustelle in Burgdorf am 7.12. (siehe Bericht unrter diesem Datum) besichtigt hatte, geht es nun in Mellendorf los: Der Urwald ist beseitigt !! Nun ist die Gemeinde am Zug mit dem Herrichten der Baugebietserschließung.

Koscher17. Februar: Unser Februar-Inklusionsfilm "Alles  Koscher" : Eine Entdeckung stürzt den erfolgreichen Geschäftsmann und überzeugten Moslem Mahmud Nasir (Omid Djalili) in eine Identitätskrise: Er wurde adoptiert – und ist eigentlich jüdisch! Zudem heißt er in Wahrheit nicht Mahmud, sondern Solly Shimshillewitz. Kurzerhand beschließt der unfreiwillig Konvertierte, seinen noch lebenden Vater Izzy Shimshillewitz aufzusuchen. Da der in die Jahre gekommene Mann allerdings schon reichlich angeschlagen ist und krank im Bett liegt, hält es der betreuende Rabbi für angebracht, dass Mahmud sich angemessen auf das Treffen vorbereitet. Und so begibt sich dieser widerwillig in die Hände des jüdischen Taxifahrers Lenny (Richard Schiff), der ihm die religiösen und kulturellen Gepflogenheiten näher bringen soll.

15.2.: Niederschrift der AK-Sitzung vom 15.2..............weiterlesen

Neubauten Langenhagen8.2.: Was kann Langenhagen besser als die Wedemark ? Mehrfamilienhäuser mit Firma Sacullo mit 20 Sozialwohnungen bauen - siehe Artikel 

2.2.: Landesregierung präsentiert den ersten Aktionsplan Inklusion für Niedersachsen: Ministerin Cornelia Rundt: „wir beseitigen Barrieren, davon profitieren alle Bürgerinnen und Bürger“ .......wer mehr lesen will,    klickt hier
Von allen beschriebenen Projektpunkten dürften für den normalen Bürger die folgenden von Relevanz sein: Barrierefreies Wohnen  und   Barrierefreiheit im Öffentlichen Personennahverkehr

heute.de 30.1.: Inklusion und Integration stellen für viele Lehrer die größten Schwierigkeiten in ihrem Beruf dar. Das geht aus einer am Montag in Berlin veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) hervor. Dabei wurden 1.951 Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen gefragt, was ihnen die größten Probleme bereite. Ein Drittel der Befragten nannte demnach die Umsetzung von Inklusion und Integration, ein Viertel den Lehrermangel, 15 Prozent die "Eltern der Schüler" und ebenso viele den Zustand des Schulgebäudes.

FrühstückFrühstück27.1.: OSDA e.V. bereitete Inklusionsfrühstück:  Der Verein OSDA e.V. mit Sitz in Mellendorf, der sich auf die Fahne geschrieben hat, den Austausch zwischen jungen Menschen aus Ghana und Südafrika mit Deutschland zu intensivieren, hat heute das Inklusionsfrühstück als „afrikanisches Frühstück“ veranstaltet. Sven Ernst, der die hiesige OSDA-Gruppe leitet, hatte über Daniel Diedrich von der Stabsstelle Freiwilligenagentur und Gabriele Bartels angeboten, an diesem Freitag den Frühstückspart „afrikanisch“ zu bereichern. Dazu hatten die beiden Akteure, Sazi aus Südafrika und Sven selbst, den Gemeindesaal etwas dekoriert und den Marktstand mit handwerklichen Produkten aus diesen Ländern aufgebaut. Ergänzemd wurde afrikanische Musik eingespielt. Sazi hatte zuvor die Frühstücksgäste in Zulu begrüßt. Sven gab dann einen Einblick in die Arbeit von OSDA und wie sich der Austausch im realen Leben zeigt.
Das Frühstück selbst bestand aus der Vorspeise Porridge aus Maismehl, Hauptgang Baked-Beans-Curry mit gemischtem Gemüse dazu ein Tomaten-Zwiebel-Chilly Salat, Ghanaischer Nudelsalat und typisches Steam-bread (südafrikanisches Dampfbrot) und als Nachspeise Ghanaische "sweet-fat-cook".

Broschüre Handicaps Hannover26.1.:  Für alle Menschen mit Handicap: Hannovers neue "Broschüre für Touristen mit Behinderung" kann   ....hier....nachgelesen werden

TagespflegeCaspar-Dase25.1.: Abordnung aus AK-Mitgliedern und Seniorenbeirat besuchte die neue Tagespflege
von Caspar-Dase
........weiterlesen     Bilderserie

PflegestützpunktdamenPflegestärkung23.1.: Vortrag des Senioren-und Pflegestützpunktes zum geänderten Pflegestärkungsgesetz .......weiter       Zusammenfassung

Mallory20.1.: Wunderbarer Inklusionsfilm "Madame Mallory und der Duft von Curry" - 88 Zuschauer füllten unerwartet den Bürgersaal und wurden von diesem Film nicht enttäuscht. Kurzfassung: Restaurantbesitzer in Indien wird von Mob abgebrannt, Ehefrau und Mutter verbrennt dabei. Familie macht sich auf den Weg nach Europa mit dem wichtigsten Erbe, einem Koffer voller Gewürze. Sohn Hasan hat die Gabe und die Gene seiner Mutter geerbt, ein begnadeter Koch zu werden. Der Weg führt sie nach Frankreich und Hasans Vater kauft einen verlassenen Hof, der genau gegenüber einem Restaurant mit Michelin-Stern steht, lediglich die Straße trennt beide Anwesen. Hasans Vater baut ein indisches Restaurant auf, gegenüber steht der Sterne-Bau, das bedeutet "Küchen-Krieg". Wer mehr wissen will, muss den Film sehen.

18.1.: Erste Sitzung des Arbeitskreises:  Renate Löhr konnte 10 Mitstreiter zur 1.AK-Sitzung begrüßen und zog ein umfangreiches Resumee über die Aktivitäten, die der AK abgespult hatte (Rückblick) . .........weiterlesen

2.1.2017: Die  1.AK-Sitzung in 2017 ist am Mittwoch, dem 18.1. um 19h. Weitere Termine sind  jeweils der 3.Mittwoch im Monat von 19h – 21h im Sitzungsraum des Bürgerhauses. Hinweis an alle Teilnehmer für diesen Abend: Jeder möge eine Prioritätenliste der Themen erstellen, die er/sie gerne behandelt wissen möchte, um daraus eine Jahresthemenliste zu erstellen.

2017   -   2017   -    2017

Hundert16.12.: Der letzte Inklusionsfilm 2016: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.  Etwa 50 Zuschauer -inzwischen ist es schon eine eingeschworene Kino-Gruppe, die sich dieses allmonatliche Ereignis nicht entgehen lassen und noch Freunde mitziehen- sahen einen sehr amüsanten und zugleich "hochexplosiven, bombastischen" Film über das Leben eines Hundertjährigen. Allan bombte sich schon als Kind durchs Leben, denn er hatte größte Freude daran, wenn etwas in die Luft flog. Als Pyrotechniker lustwandelte er ebenso an der Seite von Staatspräsidenten wie Knastbrüdern bis hin ins russ. Arbeitslager. Durch seine Fähigkeiten sprengte er sich aber immer wieder frei. Nun steht die Geburtstagsfeier zu seinem "Hundersten" an, das offene Fenster lädt zu einem Spaziergang ein und nach Allans Motto "Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer" verliert sich die Spur in den Weiten Schwedens. Und Allan wäre nicht Allan, würden ihm nicht dabei zufällig 50 Millionen im Koffer von bösen Jungs, die das Geld wiederhaben wollen, neue Freunde und Sonja, die Elefantendame über den Weg laufen....
Seit Anfang 2015 hat sich das Inklusionskino nun etabliert, das war die 16. Vorstellung und in 2017 geht es weiter. Das Catering wird seit diesem Jahr von der großartigen Gruppe "EinzigArtig" gemacht, die dazu beiträgt, hier einen Kinoabend in familiärer Umgebung zu genießen. Um die Kosten zu decken, wären 20 Besucher mehr wünschenswert.

7.12.: Gemeinsame Besichtigung der HS-Baustelle in Burgdorf: Das ehemalige Bauamtsgelände in Mellendorf wird von der Firma HS-Bau aus Königslutter/Helmstedt ab Frühjahr 2017 bebaut. Eine gemischte Mannschaft aus verschiedenen Gruppen der Freiwilligenagentur, die sich mit dem Thema "barrierefreies und/oder behindertengerechtes Bauen" beschäftigen, waren von der Firma HS-Bau auf die Baustelle in Burgdorf-West eingeladen worden, um sich die prospektierte Bauqualität der drei gleichartigen 4/3-geschossigen Gebäude mit insgesamt 22 Einheiten einmal anzusehen, ohne direkte Verbindung zu den Mellendorfer Plänen. Die etwa 15 Personen, unter ihnen auch Gemeindesprecher Hinrich Burmeister und Astrid de Keukelere, waren durchweg angetan vom sehr guten Baustandard. Sozialverträglich können so ordentlich gebaute Wohnungen dann leider nicht mehr sein. Lassen wir uns also überraschen, wenn es im Frühjahr mit den Arbeiten in Mellendorf losgeht.  Bilder siehe Seniorenbeirat

BurmaErleuchtungMekongTraumMekongHier einige der Titel von Pröves Bildbänden oder Büchern

MekongPröve-SaigonVorankündigung:  Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung führt der Arbeitskreis Inklusion am 2. Dezember um 19.00 Uhr im Bürgerhaus in Bissendorf seine traditionelle Jahresveranstaltung durch. Unser Gast ist Andreas Pröve, der im Februar bereits bei den Landfrauen war.
Als Abenteurer im Rollstuhl ist er immer wieder auf Achse. Seine Reisen führten ihn u.a. nach Indien, Myanmar und fünf buddhistische Länder – von Vietnam bis nach Tibet. Den Mekong hinauf bis zu seinen Quellen in fünftausend Metern Höhe. Offensiv, witzig und hautnah erleben wir Andreas Pröve, einen Menschen, der die Herausforderungen und das Leben liebt. Seine Multimedia-Shows sind spannend, lebendig, manchmal urkomisch und live erzählt.
Eintrittskarten zum Einheitspreis von 10,00 € - daher keine Ermäßigungen – sind im Rathaus, bei „Bücher am Markt“ Bissendorf, Buchhandlung Hirschheydt, Mellendorf und bei Toto-Lotto in Elze erhältlich. Eventuell vorhandene Restkarten gibt es an der Abendkasse.

16.11.: Arbeitskreissitzung: Frau Löhr eröffnet die Sitzung um ca. 19.10 und begrüßt die Teilnehmer, insbesondere den Referenten des Abends, Herrn Jürgen Voß.
Nach einer Vorstellungsrunde der Anwesenden referiert Herr Voß über Grundsätzlichkeiten der Gesetzgebung, erläutert am Beispiel des Versorgungsamtes, dessen Leiter er war, und spricht dann eingehend über das in der Diskussion stehende „Teilhabegesetz“ dessen Verabschiedung durch den Gesetzgeber bevorsteht. Seine Unterlagen stellt er Frau Löhr zur Verfügung, deshalb wird auf den Inhalt hier nicht weiter eingegangen.
Die zwischendurch und am Ende seiner Ausführung gestellten Fragen der Teilnehmer werden von ihm soweit wie möglich beantwortet.
Unter Verschiedenes werden die bevorstehenden Termine angesprochen: Multimediashow am 2.12.16 von Andreas Pröve sowie das nächste Inklusions-Kino und -frühstück. Uwe Nautscher teilt mit, dass ein Feedback der Wirtschaftsmesse 2016 Anfang 2017 von den Organisatoren geplant ist.
Im Dezember findet keine Sitzung des Arbeitskreises statt. Ende ca. 21.15

HiltnerWarumDarum29.10.: Vortrag "UN-Behindertenrechtskonvention" im Bürgerhaus -Veranstaltung der vhs Hannover-Land auf Bitten von Arbeitskreis Inklusion und Behindertenbeirat Wedemark. Dieser Kurs war auf Bitten der beiden o.a. Gremien von der vhs ins Programm aufgenommen worden, weil am 3.12. sich der "Tag der Behinderten" jährt und täglich in den Gazetten viele Beiträge zu diesem Thema zu lesen sind. Sebastian Hiltner (M.A.) war der Referent und stellte mit einer ganzen Reihe von Folien den 12 Kursteilnehmern das sehr umfangreiche und nicht einfache Thema recht verständlich vor. Seit wann gibt es die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BK), warum gibt es sie und was soll sie bewirken? Was steht in der von 192 Staaten unterschriebenen Vereinbarung? Was muss Deutschland machen? Es gibt viel zu tun. Wichtige Forderungen sind: Zugänglichkeit, um überall dabei sein zu können, Meinungs- und Informationsfreiheit, Teilhaben, Mitwirken und Mitbestimmen für Bildung und Arbeit, Wohnen und Privatspäre. Auf Bild 1 wird ansatzweise erklärt, "warum" es die UNBK gibt, auf Bild 2 wird das "Darum" erklärt.

Almanya28.10.: Almanya - Willkommen in Deutschland: "Wir suchten Arbeitskräfte - es kamen Menschen" - die Komödie Almanya vermittelt Themen wie nationale Identität, Migration und Integration auf humorvolle Weise. Almanya, das ist Deutschland. Doch ist dieses Deutschland auch eine Heimat oder die Fremde? Als der 6-jährige Cenk an seinem ersten Schultag weder ins deutsche, noch ins türkische Fußball-Team gewählt wird, ist auch er ratlos. „Wer oder was bin ich eigentlich – Deutscher oder Türke?“ Auch seine Cousine Canan steht zwischen ihren türkischen Wurzeln und ihrer Selbstverwirklichung. Schließlich traut sie sich nicht, ihren Eltern von ihrem englischen Freund zu erzählen – und dass sie von ihm bereits ein Kind erwartet. Da trifft es sich, dass ihr Großvater Hüseyin, 1 000 001. Gastarbeiter in Deutschland, beschließt, nach 45 Jahren in Almanya zurück in die Türkei zu reisen. Er teilt der Familie mit, in Anatolien ein Haus gekauft zu haben, zeigt ihnen ein Bild und verpflichtet die widerwillige Familie, mit ihm zur Haus-Sanierung in die Türkei zu fahren. Wie sich herausstellt, ist er einem Betrüger aufgesessen, der Hüseyin nur eine Mauer -geschickt fotografiert- verkauft hat. Auf der Reise bleibt auch viel Zeit, seiner Familie zu berichten, wie es seinerzeit genau war, als er nach Deutschland kam, um hier Arbeit und eine neue Heimat zu finden. Als 90-sec-Clip vorweg wurde der witzige Film "Deutschland 06" gezeigt. Leider waren auch heute nur etwa 40 Besucher zu diesem Film gekommen.

HaarstrichVortrag Haarstrich19.10.: Arbeitskreissitzung mit Gastreferent Fr.-W. Haarstrich vom Verein "Mittendrin Hannover e.V." .....weiterlesen

Queruungshilfe27.9.  Baustellenbesichtigung L 383 Brelingen Ortseingang von Mellendorf kommend - hier ensteht bei Fertigstellung die "taktile Querungshilfe"

24.9.: Große Sanierungs-Einweihung der Förderschule "Unter den Eichen" mit großem Bericht und Bilderserie kann   hier    nachgelesen werden  (siehe unter 24.9.)

Suffragette23.9.: Unser heutiger Inklusionsfilm "Suffragette" brachte nicht ganz soviel Besucher auf die Beine wie "Honig im Kopf", dafür hatten sie viel Spaß am Kurzfilm "Froschhüpfen mit Hindernissen"...........weiterlesen

21.9.: Sitzung des Arbeitskreises mit 8 Anwesenden ........hier die Sitzungsmitschrift von Rainer Gerth

DRK-EröffnungDRK-Eröffnung27.8.: Eröffnung DRK-Pflegestützpunkt in Mellendorf: Auch Behindertenbeirat und Seniorenbeirat gehörten zu den geladenen Gästen, als um 11 Uhr Dario Damitz etwa 40 Gäste in den neuen Räumen am Hufschmiedeplatz begrüßen konnte. Durch die Aufgabe dieser Filiale vom Reisebüro Reyher, hatte das DRK Hannover sofort zugeschlagen und diesen zentralen Punkt angemietet. .........weiterlesen

Honig im KopfHonig im KopfHonig im KopfHonig im KopfHonig im Kopf19.8.: 80 Zuschauer bei „Honig im Kopf“ mussten sich am Filmende verstohlen eine Träne aus dem Auge wischen.
Wieder einmal war es Familie Bartels für den Arbeitskreis Inklusion gelungen, über das mobile Kino Niedersachsen einen TOP-Film auszusuchen für den allmonatlichen Filmabend im Bürgerhaus. 80 Zuschauer wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen  lassen, in familiärer Umgebung einen Film der Extraklasse zu sehen. Durch die Überlänge waren 2 kürzere Pausen eingebaut worden, um sich am Buffet, welches wieder einmal von der Gruppe „EinzigArtig“ aufgebaut worden war, mit Käsebrot, Lauchbrezel und Getränken stärken zu Schönemeierkönnen. Auch unsere neue Erste Gemeinderätin Susanne Schönemeier, die vom Freiwilligendienstchef Daniel Diedrich vorgestellt wurde und die sich dann mit einem Kurzportrait selbst vorstellte, genoss sichtlich diese Veranstaltung.
Zum Film in Kurzfassung: Opa Amandus wird von allen geliebt, besonders aber von Enkeltochter Tilda. Die Familie verfolgt besorgt, wie Alzheimer immer mehr das Gedächtnis von Opa zerstört und wie mit dem Verlust von Wissen und Erinnerung sich Katastrophe an Katastrophe reiht. Und es bleibt nicht aus, dass sich Niko und Familie Gedanken machen, Opa doch in ein Heim geben zu müssen. Das kann Tilda nicht akzeptieren und da Opa von seiner glücklichen Zeit mit Oma in Venedig doch noch Bruchstücke im Kopf hat, macht sie sich mit ihm auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig. Neben den Katastrophen-Sequenzen, die zeigen, wie die Krankheit Alzheimer einen Menschen verändern, darf man aber auch bei den Dialogen aller Beteiligten nicht prüde sein.
Neben den Hauptakteuren ist eine großartige Besetzung Garant für den Erfolg dieses Streifens.

Domino-Sommerfest18.8.: Arbeitskreis Inklusion war zum Sommerfest beim Kindergarten Domino eingeladen: Wie jedes Jahr hatte der Vorstand von GBA und Kindergarten die Menschen zum Grillabend eingeladen, die auch das ganze Jahr über auf irgendeine Art und Weise dem Kindergarten verbunden sind. So trafen sich um die 30-40 bekannte Gesichter, um bei leckeren Grilladen und Salaten nebst den zugehörigen Flüssigkeiten einige Stunden entspannt unterhalten zu können, zumal das Wetter ja schon seit Tagen den "Grillmeistern" überall in unserer Region entgegen kam.

17.8.: Sitzung des Arbeitskreises...............weiterlesen

RotaryRotary-KaffeeRotary-KaffeeRotary-Kaffee4.8.: Rotarier überreichen (wieder einmal) eine Spende an AK Inklusion:  Der Arbeitskreis hatte „Gesicht gezeigt“ am heutigen Kaffeenachmittag im Herzblut, der MTV-Clubgaststätte.  40 Mitglieder aus allen AK-Gruppen waren gekommen, um gebührend Dank zu sagen für die neueste Spende des Rotary-Clubs Langenhagen-Wedemark. Renate Löhr konnte den amtierenden Präsidenten Christian Rimpler und den Past-Präsidenten Prof. Reinhard Dengler begrüßen, Jürgen Benk von der Stiftung Menschen mit Behinderungen in der Wedemark, dazu die Hausherren Günter Stechmann und Rudi Ringe vom MTV sowie den Ratsvorsitzenden Heiner Peterburs. Ein Grußwort galt natürlich auch unserem Betreuer Daniel Diedrich und als Gast Karl-Heinz Müller aus Resse, der sich so stark für inklusive Wohnprojekte einsetzt sowie natürlich allen Freunden und Mitgliedern und der örtlichen Presse.
Sie erzählte den edlen Spendern, dass man lange Zeit hier in der MTV-Gaststätte das Inklusionsfrühstück zelebriert habe, aber der Weg hierhin leider nicht barrierefrei und behindertengerecht sei und man daher bedauerlicherweise die Zusammenarbeit habe abbrechen müssen. Sie hoffe sehr, dass die Gemeinde für Handycap-Sportler, Mütter mit Kinderwagen, aber auch einfach nur Zuschauer, die sich ein Spiel ansehen wollen und mit dem Rollstuhl kommen, ein Fußweg angelegt werde. Sodann informierte Sie nochmals -obwohl Rimpler seinerzeit dabei war- über den Inklusions-Sporttag am 31.5. letzten Jahres und dass der MTV sich  sehr aufgeschlossen zeige für Anregungen aus dem Inklusionskreis.
Christian Rimpler berichtete seinerseits dann etwas über die Arbeit der Rotarier z.B. über ein Projekt in Sri Lanka, welches von einer Iserhägener Schule betreut wird.
Das Jahresmotto 2016 des Rotaryclubs sei „Rotary serves humanity“ und so sei man gerne mit einer Spende dabei, um den Tischtennissport für Blinde in Form einer besonderen TT-Platte mit Bande zu unterstützen.
Auch habe man mit Freude gehört, dass der MTV ein Sportangebot für Flüchtlinge vorhalte.
Mit vielen guten Gesprächen bei einer gemeinsamen Kaffeetafel konnte die Runde gegen 17 Uhr aufgehoben werden.

TitelPaddelnHochseil30.7.: BMAB-Jugendcamp (Kinder mit Amputationen und Gliedmaßenfehlbildungen) die „Zweite“: Weil die Resonanz zum ersten Jugendcamp im Jahr 2015 so überwältigend war, hatte der BMAB auch für 2016 ein neues Camp ausgelobt und wieder in der Wedemark. Bekanntlich ist das JUGS  durch unbegleitet jugendliche Flüchtlinge belegt, da hieß es, Ersatz zu finden. Das CVJM-Ferienlager in Abbensen war dann das Ziel und konnte noch gebucht werden. So sind denn diesmal 42 Kinder statt wie in 2015 nur 28 Kinder in den Genuss gekommen, an diesem Camp teilnehmen zu können.
Das Heim in Abbensen ist wesentlich weitläufiger als in Gailhof und die Betten befinden sich in externen Gebäuden, man muss also zum Essen einige Meter laufen. Aber natürlich gibt es auch viele Vorteile: Es ist ein Schwimmbad auf dem Gelände, das ganze Areal ist eher ein großer Abenteuerspielplatz, wenn auch z.B. Fußballspielen nicht wie in Gailhof auf einer Rasenfläche möglich ist. Dafür gibt es hier ein Basketballfeld oder einen riesigen Feuerplatz, den es allerdings auch in Gailhof gibt.
Camp2016Camp2016Camp2016Camp2016Camp2016Camp2016Gestern wurde auf der Aller gepaddelt, was eine besondere Herausforderung war, da die Schleuse in Hademsdorf  zu überwinden war und die Kinder ihre Prothesen am Startort abgelegt hatten. Heute waren die Kinder wieder wie im letzten Jahr im Hochseilgarten in Steinhude und am  31.7. ist nun wieder das Tauchen angesagt und da die Wettervorhersage Schlechtwetter prognostizierte, wurde die ganze Aktion ins Godshorner Hallenfreibad verlegt, wo ab 12 Uhr sogar das ganze Hallenbad für die Handycaps reserviert wurde, nachdem die Sonntagsfrüh-Schwimmer den Heimweg angetreten hatten.
Vom Verband der Tauchlehrer waren aus ganz Niedersachsen 10 Tauchlehrer nach Godshorn eingeladen worden, um die Tauchgruppen und den Unterricht möglichst individuell gestalten zu können, da ja auch die Handycaps der Kinder sehr individuell sind. Das Heim hatte für die Mittagszeit warmes Essen in Boxen mitgegeben. Da sich die Sonne auch gelegentlich zeigte, ließ sich minutenweise auch ein Sonnenbad nehmen. Insgesamt wieder ein erlebnisreicher Tag. 
Es ist für Menschen ohne Behinderungen (wie den Schreiber z.B.) immer wieder aufs Neue ein Erlebnis zu sehen, was diese Kinder alles fertigbringen können. Die Teilnehmer werden zu den einzelnen Aktionsorten in VW-Bussen transportiert, die über die VW-Rent-a-car-Tochter anteilig gesponsert werden. Frage: Warum nicht ganz, VW ???

Inklufrühstück
InklufrühstückInklufrühstückInklufrühstückInklufrühstück

29.7.: Inklusionsfrühstück erweitert um syrische Spezialitäten: Familie Ghadri, Flüchtlinge aus Syrien, die derzeit in Abbensen wohnen, hatten auf wunderbare Weise mit selbst gekochten bzw. gebackenen Köstlichkeiten ihres Landes das Inklusionsfrühstück bereichert. Aufgrund der Ankündigung zu diesem „erweiterten Frühstücksangebot“ war der Kreis der Hungrigen dann auch auf 30 Personen angestiegen, die Sylvia Dippel registrieren konnte. Natürlich kam nicht nur der Gaumen zu einem Erfolgserlebnis, sondern auch die Sprache, denn es wurde viel Gedankengut untereinander ausgetauscht, natürlich auch mit den Ghadris, soweit es der Sprachschatz zuließ. Ein gelungenes Frühstück!

11.7.: Der Arbeitskreis Inklusion macht am Mittwoch, 20.07.2016, Sommerpause.
Wir laden herzlich ein zum nächsten Treffen am Mittwoch, 17.08.2016,  wie gewohnt um 19.00 Uhr im Bürgerhaus in Bissendorf. s
Am 19.8. um 19 Uhr ist dann auch schon unser nächster Kino-Abend mit dem Film "Honig im Kopf" mit Dieter Hallervorden und den Schweigers.

7.7.: Zwei Nachrichten auf heute.de zum Thema "Pflege":
09:45  Bericht: 39.000 Deutsche nehmen Pflege-Auszeit in Anspruch: Eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten der neuen Regelungen zur Pflege-Auszeit für berufstätige Angehörige haben mindestens 39.000 Menschen eine mehrmonatige Pflegezeit in Anspruch genommen. 13.600 Angehörige bezogen außerdem "Pflegeunterstützungsgeld". Dies berichten die Zeitungen der "Funke Mediengruppe". Seit 2015 haben Angehörige die Möglichkeit, bei einer zehntägigen Auszeit wegen eines Pflegefalls eine Lohnfortzahlung in Anspruch zu nehmen. Wer länger pflegen will, kann die sechsmonatige Pflegezeit oder die maximal 24monatige Familienpflegezeit in Anspruch nehmen.
11:39   Behindertenorganisation startet Petition gegen Teilhabegesetz: Behinderte Menschen befürchten Verschlechterungen durch die geplante Pflegereform und das Bundesteilhabegesetz. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat deshalb eine Petition gegen die beiden Gesetze gestartet. "Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III können so nicht bleiben", sagte die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmid. Die SPD-Politikerin befürchtet, dass durch die Reformen Behinderte von Leistungen der Pflegeversicherung ausgeschlossen werden. Das Gesetz regelt die finanziellen Hilfen für behinderte Menschen neu.

Anna Blume24.6.: Arbeitskreis Inklusion frühstückte auf dem Friedhof: Das Ziel des aushäusigen Frühstücks war das "Kulturcafé Anna Blume" auf dem Stadtfriedhof Stöcken
.....weiterlesen     Bilderserie

15.6.: Die AK-Sitzung vom 15.6. wurde von Gabriele Wolff geleitet, da Renate Löhr in Kur ist.   Der von Günter Wolff verfasste Sitzungsbericht ist  hier  nachzulesen.

PlakatRosenthal14.6.: Vortrag 3 aus der „Demenz-Reihe“ – Die Behandlung der Demenz-ein ganzheitlicher Ansatz.......weiterlesen

SEKT4.6.: Informationstag "Selbstbestimmt Wohnen im Alter" - Möglichkeiten und Chancen für die Wedemark - was ist das, was bedeutet das für den Einzelnen?.....weiterlesen  hier unter dem Datum  4.6.

31.5.: Meldung der Region: : Expertentelefon der Senioren- und Pflegestützpunkte am Mittwoch, 8. Juni  zum Thema: Wohngemeinschaften für Demenzkranke – welche Aufgaben haben pflegende Angehörige?  Das Expertentelefon ist besetzt am 8.6. von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer (0511) 700 201-17

4.6.: Interessante HAZ/NHZ-Meldung: Albert Schneider, Kämpfer für eine behindertengerechte Stadt Langenhagen, hat eine Art Kommission "Gegen Barrieren in der Stadt" ins Leben gerufen.......weiterlesen

Vorschau: 4.6. von 11-18 Uhr im Campus W: Selbstbestimmtes Wohnen im Alter.....mehr

PhilomenaPhilomena27.5. um 19 Uhr im Bürgerhaus: Inklusionsfilm  Philomena Die junge Philomena (Sophie Kennedy Clark) wuchs in den 50er Jahren in einem irischen Kloster auf. Nachdem sie nach einer kurzen Liebelei schwanger wurde, nahmen die Nonnen ihr das Kind weg, ebenso ihrer Freundin, verkauften beide als Geschwister an ein amerikanisches Ehepaar und hielten Philomena im Kloster als billige Arbeitskraft gefangen. Erst 50 Jahre später vertraut sie diese Geschichte ihrer deutlich später geborenen Tochter an. Die Tochter lernt auf einer Party wiederum den ehemaligen Journalisten Martin Sixsmith (Steve Coogan) kennen, der aufgrund seiner von Depression gefolgten Arbeitslosigkeit plant, ein Buch zu schreiben. Von Philomenas (Judi Dench) Geschichte will er zunächst jedoch nichts wissen, trifft sich dann aber doch mit ihr. Sie schildert ihm die Ereignisse, die nunmehr ein halbes Jahrhundert zurückliegen - und er ist gerührt. Zuerst begeben sich die beiden in das Kloster, wo sie keinerlei dienliche Hinweise erhalten, wie in Klöstern üblich, bekommen im örtlichen Pub dann allerdings eine Information, die alles verändert und sie auf ihrer Suche nach Anthony, Philomenas Sohn, in die USA führt. Im Laufe der Geschichte auf der Suche wird Philomena zwischen "Suchen" und "Suche abbrechen" hin- und hergerissen. Am Ende findet sie ihren bereits Jahre zuvor an Aids gestorbenen Sohn dort, wo er auch geboren wurde, im Kloster. Die Reise endete am Anfang der Geschichte.

BeckedorfBeckedorfBeckedorfBeckedorf18.5.: Abschiedsempfang für Konstanze Beckedorf......weiterlesen    Hier eine Bilderserie   Die zeitgleiche AK-Sitzung Mai fiel daher aus.

12.5.: Demenz: Schicksalsschlag, aber nicht hoffnungslos. Im zweiten Vortrag dieser Reihe zeigte der Musiktherapeut Graziano Zampolin die Bedeutung der Musik für dementiell veränderte Menschen auf. Zambolin, Vater Italiener, Mutter Deutsche, ist kein Vortragsredner der alten Generation, sondern nimmt die Zuhörer im wahrsten Sinne mit auf die Reise in eine vergessene Welt. Zuerst durch die Schilderung, wie es dazu kam, dass er als Person überhaupt hier vor dem Publikum sitze. Das ist die Geschichte eines italienischen Gastarbeiters und seiner „amore“ zu einer Deutschen aus Nordhorn. Und damit war er schon beim Thema, denn das sind 40 Jahre her, und was war „bei Ihnen vor 40 Jahren“ wäre dann die Frage an einen Patienten, unterstützt mit dem Ansingen von „volare, oho, cantare, oho….“ Oder auch die „Caprifischer“ von Gerhard Wendland. Und dann funktioniert plötzlich der Strahl in die Tiefe des Gedächtnisses. "Oh ja, damals sind wir mit dem unserem ersten Wagen, einer Ente, nach Italien gefahren…." .Da Demenz eine degenerative Veränderung des Gehirns ist, können sich Betroffene häufig nur noch an ihrer eigenen erlebten Vergangenheit orientieren. Es gehen immer mehr Fähigkeiten verloren, die jemand im Laufe seines Lebens erworben hat. Die Betroffenen sind im Alltag deutlich beeinträchtigt und geraten in eine immer größer werdende Abhängigkeit von anderen. Die Erinnerung an das eigene Leben verblasst stetig mehr.
Zampolin  erklärte im Verlauf des Abends, wie er mit einer Band und Liedern aus den 50er und 60er-Jahren es schafft, dementiell veränderte Mitmenschen wieder für eine gewisse Zeit teilhaben zu lassen am Tagesgeschehen.
Der letzte Teil der Reihe wird wieder in der Presse angekündigt.

Le Havre 23.04.2016 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus der April-Inklusionsfilm: Le Havre aus der Reihe „Bunt wie das Leben“.......weiterlesen
Eintritt nur  5,-€

20.4.: Sitzung des Arbeitskreises ausnahmsweise im Rathaus: Renate Löhr konnte um 19 Uhr leider nur 8 ständige Mitglieder begrüßen, dazu eine Besucherin, die über den Kreis „Betroffene nach Krebs-OP“ mal einen Testbesuch machen wollte und voraussichtlich wiederkommen wird.  Daniel Diedrich war vom Bürgermeister nach Berlin abkommandiert.
Zuerst einmal ging eine Genesungswunsch-Karte herum, da Uwe Nautscher wieder im Krankenhaus ist, aber nach schweren Operationen gemäß Aussagen von Irene Stünckel und Günter Wolff auf dem guten Weg der Besserung ist........weiterlesen

Alessandro Günther10.4.: Beim Konzert.....ohne Frack im Bürgerhaus heute bekam Alessandro Günther aus Bissendorf als Besucher von Dirk Kummer, dem Dirigenten der Concertino Lingen, eine Karl-Montag-Geige in die Hand gedrückt, um sie spielen zu können. Wie nicht anders zu erwarten, befand er Ton, Wärme und Gefühl als hervorragend. Alessandro sitzt im Rollstuhl, weil er Marmor-Knochen und schon zig Operationen hinter sich hat. Da er Musik und Englisch auf Lehramt in Osnabrück studiert, kann er leider nicht mal bei unseren Sitzungen vorbeischauen, wozu ich ihn eingeladen hatte.

Bagso+Flüchtlinge5.4.: Bagso-Mitteilung: Zum Tag der älteren Generation: Franz Müntefering dankt älteren Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement
Anlässlich des Tages der älteren Generation, der jeweils am ersten Mittwoch im April begangen wird, würdigt der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering das Engagement vieler Seniorinnen und Senioren, die sich um das Wohlergehen ihrer Mitmenschen – ob Kinder, Jugendliche oder Gleichaltrige – kümmern: „In diesem Jahr möchte die BAGSO insbesondere den zahlreichen älteren und alten Menschen danken, die mithelfen, Flüchtlingen in Deutschland eine gute Aufnahme zu sichern. Die meisten, die gekommen sind und kommen, sind Menschen mittleren Alters, Jugendliche und Kinder. Zum Tag der älteren Generation weisen wir darauf hin, dass auch alte Menschen unter den Flüchtlingen sind, die aus ihren Traditionen gerissen wurden, und die den verbleibenden Teil ihres Lebens nun hier in Sicherheit und Geborgenheit erleben sollen. Wir rufen dazu auf, dass ihnen dies ermöglicht wird.“
Die BAGSO hat zahlreiche Projekte, in denen sich Seniorinnen und Senioren für Flüchtlinge einsetzen, in einer Broschüre dokumentiert, die kostenlos, auch in einer größeren Stückzahl, in der BAGSO-Geschäftsstelle angefordert werden kann.   Komplette Mitteilung incl. Anschriften

Britta Wiese1.4.: Kein Aprilscherz! Heute ist Eröffnung bei Britta Wiese! Nach langer Umbauzeit auch dieses Teiles der alten "Eiche" eröffnet Britta Wiese heute hier ihre eigene Physiotherapie-Praxis. Viele Jahre in der Praxis A.FismerVahlsing-Gerland tätig, war nun die Zeit gekommen, eine eigene Praxis zu eröffnen und was bot sich besser an, als neben der Tagespflege "Zur Eiche" und dem "HaarCreativ" die neu gestalteten Räume, umgebaut nach eigenen Vorstellungen, anzumieten. So finden jetzt alte und neue Kunden in der Burgwedeler Straße 10 die Möglichkeit, klassische Physiotherapie, Krankengymnastik, Lymphdrainage, Fango- und Moorpackungen, Eisanwendungen und die ganzen restlichen therapeutischen Maßnahmen genießen zu können. Dazu bietet Britta Wiese den Bereich " Rückenschule", "Rücken fit", Pilates und "Fit werden/Fit bleiben mit 60+" in den modernen Räumen an, dazu an der frischen Luft auch Nordic Walking. Natürlich ist die Praxis und der Praxiszugang barrierefrei und behindertengerecht angelegt, wie Angelika Fismer mit ihrem Elektrorollstuhl nachdrücklich beweist. Praxistelefon: 6091660

DemenzHager22.3.: Erster Vortrag der Reihe  "Demenz - Schicksalsschlag - aber nicht hoffnungslos" .......weiterlesen

16-03-201616.3.: Sitzung des Arbeitskreises: Als Gäste konnte Renate Löhr heute Liane Kebreau und Martin Kurth von der vhs begrüßen, mehr wieder unter  Protokolle

45Jahre45 Jahre9.3.: Lebenshilfe Wedemark besteht seit 45 Jahren: Zu diesem Zweck hatte der Vorstand in den Kindergarten Domino eingeladen. Heiner Peterburs als Vorsitzender begrüßte Mitglieder der Lebenshilfe wie Mitglieder vom Behindertenbeirat und vom Seniorenbeirat sowie aus der Gemeindepolitik. Er dankte vor allem den Mitarbeitern für ihre unermüdliche Tätigkeit, nicht nur als Job, sondern aus Begeisterung für die Sache. Angefangen hat die Lebenshilfe hier um 1970 in einer Baracke mit 7 Kindern, 3 Jahre später waren es schon 23. Heute ist die Lebenshilfe Wedemark Teil der GBA-Langenhagen, wo 350 Menschen mit Behinderungen vom Kind bis ins hohe Alter in einem Wohnviertel wohnen und von 180 Mitarbeitern betreut werden. Im Mellendorfer Domino-Kindergarten bestehen 2 integrative Gruppen mit 60 Kindern. Peterburs beendete seine Ansprache mit den Worten "Es ist eine Herausforderung an die Gesellschaft, Inklusion zu realisieren und täglich umzusetzen".
Besonders begrüßte er dann noch einmal die Festrednerin Frau Prof.Dr.Bettina Lindmeier von der Uni Hannover, die ihren Festvortrag unter den Titel „Inklusion – Standortbestimmung und zukünftige Herausforderungen“ stellte. Lindmeier: „Einige Fakten zum Thema Integration: Erste integrative Kindergärten gibt es seit Anfang der 70er, die Montessorischule München begann damit sogar schon 1968. Die UN-Behindertenkonvention ist also 2009 nicht etwa vom Himmel gefallen"
Dann beleuchtete sie sehr ausführlich, wie Schulen früher und heute mit dem Thema umgehen und wie sich Inklusion im Berufsleben und dem Tagesalltag abspielt. Der Empfang endete mit einem kleinen Imbiss und Erfahrungsaustausch der Anwesenden.

Labyrinth4.3.: Das Labyrinth der Wörter war der Inklusionsfilm in diesem Monat. Und aufgrund der diesmal bis in die entfernten Ortsteile verteilten Plakate, war der Besuch erfreulich groß, ja, es mussten sogar zusätzliche Stühle aufgestellt werden.
Zum Filminhalt:
Sie (Gisèle Casadesus) heißt Margueritte – mit zwei „t“ – , ist 94 Jahre alt und lebt im vollen Wissen um die Wörter, die sie sich im Laufe ihres Lebens erlesen hat. Er (Gérard Depardieu) heißt Germain, ist Analphabet und verliefe sich regelmäßig und gründlich im Labyrinth der Wörter, verfügte er nicht über ein imposantes auditives Gedächtnis. Dennoch hat ihn sein pädagogisches Defizit nicht davor bewahrt, dass Germain Zeit seines Lebens für einen Trottel gehalten wurde und sich somit in die Einsamkeit des Illiteraten zurückzog. Doch als Margueritte in sein Leben tritt, eröffnet sich für Germain auf einmal die Welt der Literatur, was ihn zwar nicht vor Widerständen aus seiner Umgebung bewahrt, ihm andererseits aber zu einem bisher nie gekannten Selbstbewusstsein führt: Germain emanzipiert sich. Seine Grobschlächtigkeit macht ihn so authentisch: Wie auch in Mammuth, dem ebenfalls 2010 erschienenen Film der Regisseure Gustave de Kervern und Benoît Delépine, spielt Depardieu in Das Labyrinth der Wörter einen Menschen aus der Unterschicht. Dass Gerard Depardieu allerdings auch den Feingeist spielen kann, zeigte er nicht zuletzt in Cyrano von Bergerac, ein Meister der Sprachgewandtheit, der noch aus jedem Labyrinth der Wörter herausfand.

1.3. Wer Aktuelles über die Selbsthilfegruppen in der Region wissen will, packt diesen Infokoffer aus

29.2.: Mehr zur Ratssitzung u.a. mit der Verabschiedung von Konstanze Beckedorf unter <bissendorf-online.de>

Beckedorf26.2.: Konstanze Beckedorf verabschiedet sich vom AK: Nachdem sie also nun als Sozialdezernentin für die Stadt Hannover gewählt worden war, war es für die Inklusions-Frühstücksrunde eine große Überraschung, sie begrüßen zu dürfen. So herzlich war wohl lange keine Begrüßung ausgefallen! Renate Löhr beglückwünschte Beckedorf nicht nur zur Wahl als solcher, sondern auch direkt zu dem wichtigen Bekenntnis in ihrer Vorstellungsrede, etwas für Menschen mit Behinderung in der Stadt tun zu wollen. Renate  dankte vor allem für die immerwährende Unterstützung für die Menschen mit und ohne Behinderung und hoffe, dass auch der/die Nachfolger/in eine gleiche Leidenschaft für dieses Thema entwickle. Mit Daniel Diedrich habe sie diesen Gruppen einen engagierten Mitarbeiter zur Seite gestellt, der hier nicht nur einen Job mache, sondern seine ganze Liebe zu der Sache einbringe. Sie gab ihr den Wunsch mit auf den Weg, in ihrer 8-jährigen Dienstzeit in Hannover immer ein glückliches Händchen mit ihren Entscheidungen zu haben.
In ihrer kurzen Abschiedsrede dankte Beckedorf allen, mit denen sie in diesem besonderen Kreis zu tun hatte, für die vielen Impulse, die auch sie aus dieser Zusammenarbeit mitnehmen würde. Es sei ihr ein Bedürfnis gewesen, heute an dem Frühstück teilnehmen zu dürfen, wenigstens zeitweise. Sie bedauerte, nicht noch die zweite Klausurtagung in Bevensen mitnehmen zu können, da die erste ihr viel gegeben habe. Beckedorf bestätigte dann noch einmal das Glück, in Daniel den richtigen Betreuer aus den Reihen der Gemeinde gefunden zu haben. Zuerst die Verwaltung und Überarbeitung des Friedhofwesens, dann die Feuerwehren als Arbeitsgebiet – überall sei Daniel mit ganzem Herzen dabei gewesen, aber die Freiwilligenagentur mit all ihren unterschiedlichen Gruppierungen, ja, das sei wirklich „sein Ding“, da gehöre er hin. Es falle ihr nicht leicht, aus diesem Zirkel sich zu verabschieden, aber „Ihr seid herzlich eingeladen, mich mal im Rathaus in Hannover zu besuchen!“
Dafür bedankte sich Löhr und der letzte Satz in Sachen Einladung war allseits auf offene Ohren gestoßen, wie die Zwischenrufe bestätigten. Löhr versprach Beckedorf, sie als Gastreferentin nach Bevensen einzuladen, wenn es denn wirklich losgehen sollte.
Dann musste die sichtlich gerührte und von den meisten geherzte „noch“ Erste Gemeinderätin aber los zu ihrem vorletzten Arbeitstag, bevor sie am Montag in der Ratssitzung offiziell verabschiedet wird. Anna Beckmann übergab an Frau Dippel und Frau Bartels als kleinen Dank für ihre Bemühungen, uns das Frühstück und den Kinoabend zu organisieren, noch je einen Blumenstrauß.

Sitzung 17.Februar17.2.: Sitzung des Arbeitskreises: Leider war die Runde durch teilweisen Krankheitsausfall etwas kleiner als sonst. Unter Protokolle kann jeder nachlesen, was gesagt und getan wurde und werden muss.

Wolff und PrövePrövePrövePröve9.2.: Besuch bei den Landfrauen mit Reisebericht "Abenteuer Mekong" -von Vietnam nach Tibet mit dem Rollstuhl von und mit Andreas Pröve: Gabriele Wolff und Rainer Gerth hatten sich bei den Landfrauen angemeldet, um den Reisebericht des Rollstuhl-fahrenden Weltenbummlers Andreas Pröve aus Wathlingen selbst zu genießen. Eine Beurteilung zuvor: Andreas Pröve macht als Behinderter mit Querschnittlähmung das, was Joey Kelly unter den Gesunden macht: Extrem-Herausforderungen annehmen und.....meistern! Ein proppevoller Saal (100) im "Alten Zöllnerhaus" bei Kleinbach zeigte, wie hoch interessiert auch nach bereits zwei Vorträgen in der Vergangenheit die Landfrauen an Pröves Reisegeschichten sind.

KuppelsaalHörregionHörregionHörregionHörregion2.2.: Kuppelsaal Hannover zeigte Hörregion Hannover:(Was bedeutet eigentlich Hörregion? Das Wort ist im Grunde ein Kunstwort und soll kennzeichnen, dass in der Region Hannover eine starke Vernetzung von Firmen und Forschungsinstituten auf dem Gebiet des Hörens vorhanden ist)   Renate Löhr vom Behindertenbeirat und Rainer Gerth waren bei der zweiten Einweihung des sanierten Kuppelsaales (HCC) zusammen mit 600 Menschen, um die es eigentlich ging bei der Vorführung der neu installierten Induktions-Hörschleife. Sieben Mio EURO hat die Sanierung des in die Jahre gekommenen Kuppelsaales gekostet und 1 Mio hat die Region zugesteuert, u.a. aus dem Haushalt der Behindertenbeauftragten, um allen Handycaps gerecht zu werden. Mit der Installation der Induktionsanlage im Parkett und 1.Rang ist es künftig allen Menschen mit Hörschädigung möglich, das volle Programm nutzen zu können, welches das HCC anbietet. Es gibt in Deutschland kaum vergleichbare Bauten mit einem Fassungsvermögen von 3.600 Zuschauern in einem wunderbaren Jugendstilhaus mit zugleich tagesaktueller Technik, die verbaut wurde. Unter Beachtung des Denkmalschutzes musste hier "Alt" mit "Neu" sowohl sensibel als fachlich gekonnt ohne sichtbare Substanzeingriffe zusammengeführt werden. Nun können sie kommen, die weltbekannten Künstler und Bands, sie finden ein Haus vor, wo bisher ausgeschlossene Menschengruppen nun an allen Geschehen teilhaben können. Wichtig ist allerding, dass Hörgeschädigte bei der Buchung auf ihre Behinderung hinweisen, da eben nur Parkett und 1.Rang die Hörunterstützung genießen. Die Bewertung von Renate Löhr: "Großartig!  Für relativ wenig Geld könnten viele Veranstaltungsräume mit diesen Induktionsschleifen nachgerüstet werden!"
Das Bühnenprogramm "zum Testen der Hörschleife" begann um 19 Uhr und endete um 21 Uhr. Auf einem Rundgang konnte man an mehreren Stationen "die Ohren öffnen" und  mit Partnern der Hörregion auf deren Ausstellungsflächen ins Gespräch kommen: Sennheiser electronic- Kind Hörgeräte- Cochlear Deutschland - Hörgeräte Korallus - Deutsches HörZentrum - und weitere Aussteller aus dem Umfeld und Umland.   Hier  der  Pressebericht der Region

AchtungBeckedorf-Abgang29.1.: Eilmeldung ! Konstanze Beckedorf, Erste Gemeinderätin, verlässt per sofort die Gemeinde Wedemark, um das Dezernat für Soziales und Sport in Hannover zu übernehmen. Ein großer Verlust !   HAZ-Artikel vom 30.1.
Gerade der Bereich "Ehrenamt"   mit dem Bündnis für Familie, dem Seniorenbeirat, dem Behindertenbeirat, dem AK Inklusion, den Senioren-Sicherheitsberatern und vielen anderen Gruppen unter dem nimmermüden Daniel Diedrich war von Konstanze Beckedorf immer der Rücken gestärkt worden. Nun muss man abwarten, welche Person diesen Stabsbereich im Verwalltungsvorstand übernehmen wird.

Kings SpeechKings SpeechKings SpeechBegrüßungKings SpeechCatering29.1.: Den vielfach preisgekrönten Film  "The Kings Speech" zeigte das Inklusionskino im Bürgerhaus und 47 Besucher waren voll begeistert. Zu Beginn führte Reemt Bartels kurz in das Prozedre der britischen Thronfolge ein, um den dann folgenden Film besser verstehen zu können.
 Der britische Königssohn Bertie (Colin Firth) hat ein gewaltiges Problem: Er stottert so heftig, dass jeder standesgemäße Auftritt zur totalen Blamage für sich und seine royale Sippe wird. Unzählige gescheiterte Lösungsstrategien hat der arme Mann längst jede Hoffnung aufgegeben, seine Sprachbehinderung jemals überwinden zu können. Seine Frau Elizabeth (Helena Bonham Carter) überredet ihn zu einem letzten Anlauf – und schleppt ihn in die Praxis des schrägen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush). Erst ist Bertie abgeschreckt von Lionels ruppigem Tonfall. Doch schon kurz darauf entwickelt sich eine vorsichtige Freundschaft zwischen den ungleichen Männern, immer wieder durch Lionels sonderbare Methoden, die Bertie als Affrontbetrachtet, unterbrochen, aber am Ende erzielt der geplagte Adelsmann erste Erfolge. Dann überschlagen sich die Ereignisse. George V. stirbt, sein Bruder Edward VIII. (Guy Pearce) entzieht sich der Verantwortung als Thronfolger – und plötzlich wird Bertie zum König gekrönt. Wie aber soll ein stotternder König seine Krönungsrede halten und etwas später England in den inzwischen unvermeidlichen Krieg gegen Nazi-Deutschland schicken?

Löhr18.1.: Renate Löhr zum Aufsichtsrat-Mitglied der neuen "Wedemark Bau- und Entwicklungsgesellschaft" gewählt: In der Ratssitzung heute wurden unter TOP 6 die Mitglieder des Aufsichtsrates dieser neuen Gesellschaft der Gemeinde gewäht. Auf Vorschlag von der SPD wurde neben Renate noch Jürgen Benk und Nadine Becker seitens der SPD, von der CDU Rudi Ringe und Susanne Brakelmann und Wilhelm Lucka von den Grünen in dieses Aufsichtsgremium gewählt. Um die Worte von Jürgen Benk aus dem heutigen NHZ-Artikel von Roman Rose zu zitieren "Ein Vorschlag mit Signalwirkung: Vorsitzende Löhr des Behindertenbeirates soll Aufsichtsrat in Baugesellschaft werden. Renate Löhr, Vorsitzende des Behindertenbeirates der Wedemark, soll in den Aufsichtsrat der neuen Bau- und Entwicklungsgesellschaft der Gemeinde einziehen" . Löhr hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder für den Bau von barrierefreien und behindertengerechten Wohnformen ausgesprochen und auch bei Bauträgern in der Wedemark dafür geworben. „Wir brauchen eine starke Stimme, die uns immer wieder dafür sensibilisiert, die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung in den Fokus zu stellen“, sagt Fraktionschef Jürgen Benk. Mit Löhr gemeinsam werde man die nicht einfache Realisierung von Angeboten an alters- und behindertengerechten Wohnungen voranbringen.

Regionspräsident würdigt 41 ehrenamtlich TätigeJagau-LöhrEhrung LöhrUrkundeEhrung15.1.: Ehrung der Ehrenamtlichen: Renate Löhr war einzige geehrte Wedemärkerin bei dieser Veranstaltung. Regionspräsident würdigt 41 ehrenamtlich Tätige.Ehrenamtliche gestalten das Leben in ihrer Stadt oder Gemeinde in wesentlichem Maße mit und sorgen für ein gelungenes Miteinander. In der Veranstaltung „Engagement im Fokus!“ am Freitag würdigte Regionspräsident Hauke Jagau gemeinsam mit den stellvertretenden Regionspräsidentinnen Angelika Walther und Michaela Michalowitz diesen Einsatz. „Ohne ehrenamtliches Engagement sähe unsere Gesellschaft anders aus. Das Klima wäre unsozialer“, betonte Regionspräsident Hauke Jagau. „Es ist großartig zu sehen, wie vielfältig sich Menschen in der Region Hannover einsetzen. Ich bin aber auch sicher: Ehrenamt lohnt sich – weil man Gemeinschaft und Dankbarkeit erlebt und Sinnvolles tut. Wer sich engagiert, bekommt etwas zurück. Trotzdem dürfen wir nicht glauben, dass ehrenamtlicher Einsatz eine Selbstverständlichkeit ist. Wer sich für andere einsetzt, übernimmt Verantwortung und verdient Anerkennung und Dank.“
41 Menschen aus den Kommunen der Region Hannover bekamen im Rahmen der Veranstaltung ein Dankeschön, sieben von ihnen stellvertretend für eine Gruppe oder ein Projekt. Die mit 19 Jahren jüngste Geehrte war Svenja Ahlswe aus Seelze. Ihr Engagement wurde stellvertretend für das Jugend-Trainer-Team der DLRG-Seelze gewürdigt. Die mit 82 Jahren älteste Geehrte war Renate Löhr aus der Wedemark, die die Ehrung stellvertretend für den „Arbeitskreis zur Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung in Wedemark“ entgegennahm. Renate Löhr wurde zu dieser Veranstaltung begleitet von den "AK-Inklusiven" Ehepaar Wolff, Ehepaar Bartels, Uwe Nautscher, Monika Hoffmeister, ergänzt um Konstanze Beckedorf, Heiner Peterburs und Daniel Diedrich von der Freiwilligenagentur.

famila-Begehung12.1.: Begehung des famila-Marktes: Der Artikel in der HAZ vom 5.1.  mit ihren eigenen Erfahrungen bezüglich der Umweltbedingungen für Handycaps bei Discountern, in Supermärkten und Kaufhäusern hatte dazu geführt, dass der Geschäftsführer des famila-Marktes, Jens Luxat, Renate Löhr eingeladen hatte zu einer Begehung "seines Marktes" unter dem Gesichtspunkt der Käufergruppe "Handycaps". Jens Luxat stand dem angesprochenen Problem sehr offen gegenüber und betonte, dass famila als Familienunternehmen jederzeit ein offenes Ohr habe für bislang nicht so stark in Erscheinung getretene Probleme. So trafen sich Renate Löhr und Uwe Nautscher mit Jens Luxat heute, um Gangbreiten, Lesbarkeit von Ausschilderungen, Hörbarkeit von Lautsprecherdurchsagen, Ansprechbarkeit von Mitarbeitern und deren Reaktion und das Kassenpersonal zu testen. Es ergab der Zufall, dass eine ebenfalls schwer hörgeschädigte Brelingerin gerade einkaufen wollte, Renate erkannte und sie auf den Artikel in der HAZ im Beisein von Luxat ansprach. Das unterstrich unvorhergesehen nachdrücklich die Probleme, mit denen unterchiedlichste Handycap-Gruppen bei einem Einkauf zu kämpfen haben, was den Betreibern oftmals gar nicht bewusst ist. In aller Regel wird an Behinderten-Toiletten gedacht , hier natürlich auch und sie wurden auch besichtigt. Aber das Problem der übersteuerten Lautsprecherdurchsagen für Hörgeschädigte ist nahezu keinem Geschäftsführer/Filialleiter bekannt, weil noch nie darauf angesprochen. Auch die etwas ältere Variante der Obstauswaage mit Etikettendrucker für den Preis ist für Sehbehinderte eher ein Problemfall. Hier wird von famila bei Umbauten oder Neubauten ebenfalls auf die integrierten Kassen-Waagen umgestellt. Insgesamt war sowohl für Jens Luxat als auch die beiden Teilnehmer der Arbeitsgruppe Inklusion das Gespräch sehr nützlich und sollte auf der Seite der "Konsumtempel-Betreiber" auch zu Folgemaßnahmen führen.

FrühstückFrühstückFrühstückFrühstückFrühstück10.1.2016: Bündnisfrühstück im Bürgerhaus: Daniel Diedrich hatte die Lenkungsgruppe des Bündnis für Familie im Namen seiner Stabsstelle für das Ehrenamt  „Freiwilligenagentur“ eingeladen, um verschiedene Dinge, die die weitere Zusammenarbeit in 2016 betreffen, zu besprechen. Gleichzeitig  steht dabei immer der Gedanke an das „noch-mehr-Zusammenwachsen“ zum Wohle aller im Vordergrund. So war von ihm unter Mithilfe der Bürgerhaus-Hostessen Annegret Köhler und Nicole Morcinek –die um 10 Uhr schon lange wieder weg waren- ein sehr schönes Frühstück auf den Sitzungstisch gezaubert worden, an dem sich die 25 Teilnehmer laben durften. Von unserer Inklusionsgruppe waren vertreten Renate Löhr, Gabriele und Günter Wolff,  Rainer Gerth als Seniorenbeirat und zugleich Presse. Ansonsten waren das Soziale Kaufhaus, die Seniorensicherheitsberater, das SAZ, S.E.K.T, das Repair-Cafe, der Therapiegarten, Ratsvorsitzender Heiner Peterburs für den Bücherwagen Hellendorf und die übrigen Teilnehmer aus dem Bündnis, die immer dabei sind, vertreten.
Aber nur Laben ist nicht genug, und so wurden natürlich auch Ideen geschmiedet, was bewegt, was getan werden kann.
Unter anderem ging es auch darum, ob die Internetseite für das Bündnis, die ehemals von Bänsch-Marking in Elze gemacht worden war, weiterhin bestehen  bleiben soll oder aufgehen kann in einer neuen website der Freiwilligenagentur, für die bereits das Konzept auf dem Tisch liegt. Dabei muss man wissen, dass alle Bündnisgruppen sich hier selbst wiederfinden und agieren können und auch einen „internen“ Zugang bekommen, um untereinander Kommunikation betreiben zu können. Bei der lockeren Abstimmung waren alle Teilnehmer für das von Diedrich vorgeschlagene Vorgehen, alles in die neue "Freiwilligenagentur"-website zu integrieren.
Terminlich  geht es am 3.2. mit dem nächsten Treffen weiter –diesmal ohne Frühstück !! Und im Sommer soll ein Familienfest, wie es schon einmal im Freibad für das Bündnis stattgefunden hat, unter der Freiwilligenagentur wieder aufleben.
Mit dem schönen Gefühl, dass die „Familie“ weiter zusammenwächst, gingen die Teilnehmer gegen 11:30 nach Hause.    

2016 - 2016 - 2016 

18.12.: Das letzte Inklusionsfrühstück in diesem Jahr brachte die Frühstücksrunde in der Christophoruskirche an den Tisch, weil es keine geeigneten Räume gibt. Gabriele Bartels, die das Amt des Organisators zur Entlastung von Renate Löhr so selbstverständlich und  dankenswerterweise (große Lobesworte von Renate Löhr) in ihre Hände genommen hatte, konnte nach Abwägung aller ausgeloteten Möglichkeiten für diesen Termin nur den Kirchenraum organisieren, wobei das Catering von Jörg Klemm, der das perfekt vorbereitet hatte, übernommen worden war. So waren wir zu 18 am großen Tisch und konnten schnacken, was der Schnabel hergab. Nach Informationen von Gabriele Bartels sind wir dann am 4.Freitag im Januar (29.1.) Gäste in der St.Michaelis-Kirche im dortigen Konferenzraum, bis denn nun endlich in der Kabine 1919 des MTV wieder ein Pächter den Löffel schwingt. Daniel Diedrich bedankte sich für die familiäre Zusammenarbeit mit dem AK, aber auch dem BBR und dem SBR, es mache ihm wirklichen Spaß, die Stabsstelle "Ehrenamt" mit Leben zu erfüllen und das Lebenselixier lieferten wir ihm. Diesen Dank gab Renate Löhr aus vollem Herzen zurück, aber auch andere machten aus ihrem Herzen keine Mördergrube und sagten, dass es gerade diese enge Freundschaft sei, die sie bei der Stange hielte. Natürlich lief noch einmal das Jahr in Zeitlupe vor unser aller Augen ab, Kommentare dazu erhellten das Bild unserer Aktivitäten und besonders die Filmabende, die Gabriele Bartels so wunderbar organisiert hatte, waren ein Highlight. Auch Sylvia Dippel wurde für ihren Telefon- und Fahrdienst von Bartels mit einem kleinen Weihnachtsgruß bedacht. Nun ist also Sendepause über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel und Daniel fliegt in den wohlverdienten sonnigen Urlaub. Wir werden uns im neuen Jahr wiedersehen und daher aus der "Redaktion" ebenfalls "Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr" !!

Beliers12.12.: Vorschau auf den nächsten Film: "Verstehen Sie die Béliers?"   Wieder einmal für 5,-€ ein starkes Filmvergnügen ohne Fahrt in die Stadt ! Und ganze 48 Personen hatten das Vergnügen für sich in Anspruch genommen. Vater, Mutter und Sohn sind taubstumm, haben aber eine ganz normale 16-jährige Tochter, die zur Schule geht und nachmittags auf dem elterlichen Bauernhof kräftig in die Hände spuckt. Verständigung zuhause natürlich nur in der Zeichensprache, auch manchmal ganz schön derb. Plötzlich wird die Tochter für eine Schüleraufführung "gecastet" und fällt durch ihre Stimme auf. Der Gesangslehrer entdeckt bei den weiteren Proben ein echtes Juwel in Paula und überredet sie, in Paris ans Konservatorium zu gehen. Hin- und Hergerissen, sagt sie zu , aber die Liebe zur Familie, die sich ja ohne sie nicht verständigen können, bringt alle in Bedrängnis. Allein in Frankreich lockte die anrührende Geschichte ganze sieben Millionen Zuschauer in die Kinos und wurde für insgesamt sechs Césars nominiert.

von Rollvon Rollvon Rollvon Rollvon Roll3.12.: Weltbehindertentag mit René von Roll im Bürgerhaus..........weiterlesen

RoncalliRoncalliRoncalli 1.12.: AK-Inklusion besuchte Zirkus Roncalli: Der Arbeitskreis für die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung war kürzlich mit 20 Personen in der Nachmittags-Vorstellung des Zirkus Roncalli in Hannover, nachdem man für diese Besuchergruppe einen Sonderpreis ausgehandelt hatte. Für die 10,-€ Eintritt waren schnell 20 Mitfahrer des Arbeitskreises gefunden, die sich die berühmte „Roncalli-Atmosphäre“ nicht entgehen lassen wollten. Zwar steht Bernhard Paul selbst nicht mehr im Rampenlicht, aber seine Künstler zeigten wieder einmal Akrobatik vom Feinsten, wie die kleine Bilderserie (Fotos Christina Seitz) beweist. Als sich nach 3 Stunden die Zelttüren wieder öffneten, wurden die 20 Wedemärker schnell wieder von der zirzensischen Scheinwelt in die Wirklichkeit zurück versetzt, jedoch war unisono das Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben.

19.11.: Letzte Arbeitskreis-Sitzung im alten Jahr: Renate Löhr konnte nur 12 Anwesende (üblicherweise erheblich mehr) begrüßen, da sich viele der „üblichen Verdächtigen“, die immer dabei sind, entschuldigt und abgemeldet hatten.
Renate beginnt mit einem Prolog  über Krieg und Terror anlässlich  der aktuell schrecklichen Ereignisse von Paris mit 130 Toten (Ergänzung des Schreibers:  Ein Tag später Besetzung des Radisson-Hotels in Mali mit 27 Toten am Ende).
Dann erwähnte sie, dass der AK für den Schwank „Oil of Olaf“, der in Mellendorf vom Theaterensemble des Bündnisses aufgeführt wird, angesprochen worden war, evtl. das Catering zu übernehmen. Da das Stück aber dreimal aufgeführt wird für je etwa 200 Personen und alles hätte selbst besorgt werden müssen, hat Renate abgesagt.  (Ergänzung: Der Schreiber war beim Theaterstück und hat festgestellt, das die Lions-Wedemark das Catering gemacht haben)
Nächster Punkt ist die Verlegung des Standardtermins für den AK. Daniel Diedrich, unser Betreuer, den wir auch unbedingt immer dabei haben wollen, kann wegen weiterer konstanter Donnerstag-Abend-Ehrenamtstätigkeit in Zukunft nicht mehr dabei sein, es sei denn, unser Termin wird auf einen anderen Tag verlegt. Abstimmung: Ab Januar ist der zweite Montag im Monat der künftige AK-Termin
Es wird erneut auf die Plakatierung für unser „Jahresereignis“ hingewiesen, welche aber weitgehend wirklich umfangreich ausgebracht wurde. Rainer Gerth fragt nach dem Ergebnis der Verhandlungen um einen Ton-Licht-Techniker. Das war über die Gemeinde dann auf Vorschlag von Rainer der Jürgen Opper mit seiner Firma Clou-Audio-Systems geworden, der uns das kostenlos macht. Die Information war nur nicht weitergegeben worden.
Der Eintrittspreis wird einheitlich 10,-€ betragen, es wird keine subventionierten Karten geben.
Dann skizzierte Gerth noch einmal auf Wunsch von Renate auf dem Flipchart das, was uns letztlich verbindet, was wir tun im Bündnis für Familie, mit den Schwerpunkten: Inklu-Frühstück, Inklu-Kino, Pflegende Angehörige, Sondersport, Veranstaltungen und natürlich unser Dauerthema  Barrierefreie Wohnungen. siehe beiliegendes Bild
Dazu der Ideenspeicher mit folgenden Punkten: Stammtisch – Spielenachmittag – Frühstück Samstags oder Sonntags – Pressegespräch zu Arztterminen und barrierefreien Arztpraxen.
Alles kann und soll im AK besprochen werden, er ist die Ideenschmiede für das politische Gremium „Behindertenbeirat“
Sodann geht es um die standardmäßigen Schwerpunktthemen, als da sind Verkehrssituation allgemein – Ampeln – Kreuzungen – Bürgersteigabsenkungen. Ein Gespräche mit Ilse Schmidt betr. Bürgersteigabsenkungen im Bereich Ihrer Häuser an der Mellendorfer Straße/Celler Straße ergab keine Einigung, ebenso nicht mit Ludwig Meyer, dem Besitzer des Hufschmiedeplatzes, hier im Bereich Eisdiele. Rosemarie Spindler schlug eine Demo mit Einbindung von Frau Conradt, der Behindertenbeauftragten der Region, an diesem Platz vor.
Die Werkstattklasse wurde abgelehnt. Es gibt eine Tischtennisgruppe, die Poli-Ball spielt.
Thema Inklu-Frühstück:
Es muss ein neuer Raum gefunden werden und ein zweiter Termin für Leute, die Freitags nicht können, dadurch könnte das etwas entzerrt werden, auch weniger Teilnehmer. Allerdings könnten dann auch die Informationen nicht immer alle erreichen. Vorgeschlagen wurde auch, das Frühstück in jeweils anderen Dörfern einmal  zu veranstalten, z.B. in Gemeindehäusern oder Kirchen.
Ausblick 2016
Renate hat die Idee, einmal eine Integrationsfahrt durch alle Dörfer zu machen. Löhr und Jansen kümmern sich darum.
Monika Blinne unterstützt Flüchtlinge in Form von Leseunterricht in der Schule. Wie sieht es mit einem Rollstuhl-Tanzpaar aus, findet sich da jemand? Inklusive Tanzsparte mit/ohne Rollstuhl ??
Es folgte ein Rückblick auf das Jahr 2015 gemäß beiliegender Aufstellung.

Vergiss...31.10.: Das Inklusionskino zeigte „Vergiss mein nicht…“ im Bürgerhaus. „Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“ David Sieveking zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pension vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz für ein paar Wochen neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte. David gelingt es, mit seiner verwirrten Mutter wunderbar lichte Momente zu erleben. Sie verliert ihr Gedächtnis, ihren Sinn fürs Sprechen, aber sie gewinnt etwas anderes: eine entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld, gepaart mit überraschendem Wortwitz und weiser Poesie. Als David zusammen mit Gretel in die Schweiz fährt, um Malte aus seinen Ferien abzuholen, gewinnen seine Recherchen an Brisanz. Hier lebten seine Eltern in den 70er Jahren. David begegnet alten Genossen und Weggefährten, erfährt pikante Geschichten aus dem Liebesleben seiner Eltern, von den Krisen ihrer „offenen Ehe“. Nun, am Ende ihrer mehr als 40-jährigen Beziehung, kommen sich Gretel und Malte so nah wie noch nie. Zum Hochzeitstag fährt das Paar nach Hamburg, wo ihre Liebe einst begann. Es wird ihre letzte gemeinsame Reise. Aus Gretels Krankheit entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie – eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, dem Schlüssel seiner eigenen Geschichte. Etwa 50 Besucher zeigten sich tief mitgenommen von diesem wunderbaren Film, den man in dieser Umgebung mit den vielen Bekannten ganz anders erlebt denn als Einzelbesucher in einem Großkino.

25.10.: Rundbrief von Gabriele Bartels: Liebe Freunde des Inklusionsfrühstücks! Am Freitag, den 30.10.2015 treffen wir uns um 09:30 Uhr zum Frühstück im Cafe Vatter, Wintergarten, Mellendorf,  Wedemarkstr. 46  gegenüber der Volksbank. Bitte meldet euch bis Mittwoch, den 28.10.2015 bei Sylvia Dippel unter der Telefonnummer 05130 / 1031 an.
Ich darf noch einmal auf den Ortswechsel eingehen: Anfang des Monats hatte ich erfahren, dass ein Treffen um den 20.10.2015 nicht stattfinden kann, da die Kabine 19 zu dem Zeitpunkt keinen Pächter mehr hat. Mein Versuch, Herrn Stechmann (MTV-Chef) tel. zu erreichen, schlug an dem Tag fehl. Aber bei einem  Anruf in der Kabine 19 wurde mir mitgeteilt, dass ab dem 20.10.2015 dort keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden können.
Also habe ich versucht, so schnell wie möglich für den festen Termin -letzter Freitag im Monat- eine geeignete barrierefreie Lokalität zu finden. Mit Hilfe von Sylvia Dippel wurde dann im Cafe Vatter  der Wintergarten gebucht. Da in diesem Cafe kein behindertengerechtes  WC vorhanden ist, habe ich den Leiter der Pestalozzistiftung gebeten, im Bedarfsfall die dortige Örtlichkeit nutzen zu können. Herr Mahlau hat zugestimmt.
Herr Stechmann hat bei einem späteren Rückruf erklärt, dass er und sein Team für unser Frühstück in der Kabine 19 gesorgt hätten. Ihr erinnert euch, dass er das schon einmal getan hat und wir dankbar die liebevolle Gastronomie würdigten.
Ich denke, wir testen jetzt das Cafe Vatter und ich würde mich sehr freuen, wenn die Teilnehmer bereit sind, eventuelle Unbequemlichkeiten zu akzeptieren, um diese gewachsene Gemeinschaft zu erhalten.

SelbsthilfetagSelbsthilfeSelbsthilfeSelbsthilfeSelbsthilfeSelbsthilfe24.10.: 4.Selbsthilfetag der Wedemark: 11-14 Uhr im Bürgerhaus mit den bekannten Selbsthilfegruppen der letzten Jahre: Nachdem man sich mit aller gebotenen Vorsicht 2012 an den ersten Selbsthilfetag herangewagt hatte, ist die vierte Ausgabe fast schon ein Selbstläufer, wie Michael Wilken als Organisator erklärte, selbst für die Atemwegserkrankten zuständig, zudem im Arbeitskreis Inklusion tätig. In diesen Tenor konnte aus Rebecca Schamber als omnipräsente stv. Bürgermeisterin einstimmen, die sich begeistert zeigte, dass wieder die alten Gruppen unter der "Oberaufsicht von Kibis" dabei sind, aber auch zwei neue Gruppen sich getraut haben, hier in der Öffentlichkeit Flagge zu zeigen. Unter anderem ist die "Kaufsucht" ebenso eine Sucht wie das "Daddeln" an Spielautomaten. Nicht immer sind typische "Süchte" wie Alkohol, Drogen, Nikotin für so manches Familiendrama verantwortlich. Da gibt es eine sehr große Bandbreite von Suchtverhalten, die sich so mancher Bürger gar nicht vorstellen kann. Aber auch die Stiftung für Behinderte, der ambulante Hospizdienst, der Diabetiker Bund waren wieder dabei. Im Sitzungszimmer gab es dazu Vorträge der beteiligten Gruppen, für die köstliche Inklusionssuppe nahm gerne Sylvia Dippel den Dank namens des schon erwähnten Arbeitskreises für Menschen mit und ohne Behinderungen entgegen, während Kaffee und Kuchen vom Bündnis für Familie beigestellt wurde. sind unter dem Bündnis für Familie zusammengefasst. Coach aller Selbsthilfegruppen unter dem Bündnis für Familie ist mit Begeisterung Daniel Diedrich von der Stabsstelle Ehrenamt in der Gemeinde, der auch kurz vor Schluss noch einmal alle Anwesenden auf die etwa im Monatstakt stattfindende Filmvorführung hier im Bürgerhaus hinwies. Einmal alle  4 Wochen von Herbst bis Frühjahr werden besonders wertvolle Filme vom mobilen Kino Niedersachsen im Auftrag des AK Inklusion gezeigt. Wo sonst bekommt man schon hier am Ort, also ohne fahren zu müssen, für 5,-€ in familiärer Umgebung derartiges geboten?? Daher die Aufforderung von Diedrich, die "Macher" nicht mit kümmerlichen Besucherzahlen hängen zu lassen, sondern Präsenz zu zeigen! Es lohnt sich wahrlich!! Termin: 31.10. um 19 Uhr: Vergiß mein nicht   -   Eine Bilderreiche "Dankeschön"-pdf für die Engagierten hat  hier  Daniel Diedrich auch im Namen von Michael Wiken zusammen gestellt

15.10.: AK-Sitzung: Renate Löhr begrüßt um 19 Uhr die 15 Anwesenden, Daniel Diedrich ist entschuldigt, er nimmt an einer Tagung Rhetorik teil. Am 24.10.2015 ist der Selbsthilfetag 11-14 Uhr im Bürgerhaus Bissendorf, Michael Wilken berichtet über Vorbereitung .Plakate wurden uns durch Herrn Gauter überreicht und kostenlos zur Verfügung gestellt . Am 16.10.2015 ist eine Pressekonferenz im Bürgerhaus Bissendorf. Am 3.12. 2015 ist der Internationale Tag für Menschen mit Behinderungen . Dazu wurde von uns der Kabarettist Rene´ van Roll gebucht. Zur Vorbereitung für diesen Abend  wurde eine Arbeits-Gruppe gebildet mit Daniel, Uwe, Christina, Renate und Heike. Eintrittspreise wollen wir selbständig mit Daniel klären.
Am 30.10.2015 findet wieder unser Inklusions-Frühstück statt, leider nicht mehr in Kabine 1919 .Frau Bartels hat im Cafe´ Vatter in Mellendorf erstmal bis Ende des Jahres für uns Platz gefunden. Leider gibt es kein Behinderten -WC, uns wurde von Martin Mahlau angeboten, das Behinderten -WC in der Pestalozzi - Werkstatt zu benutzen .Herr Stechmann hat inzwischen angeboten, das Frühstück wieder in der Kabine 1919 mit Mitarbeitern selbst vorzubereiten .
Allgemeines : Renate hatte ein Gespräch geführt mit Eigentümer vom Hufschmiedeplatz, ob es eine Möglichkeit gibt, die Situation für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Ältere und Familien mit Kinderwagen zu verbessern. Leider ist keine Änderung des Bürgersteigs möglich. Die Eisdiele hat die Tische aber jetzt so gestellt das man da wieder vorbeikommt. Bushaltestelle Bahnhof Mellendorf soll im Frühjahr ausgebaut werden. Der BBR soll in die Planungen mit eingebunden werden.
Betreffs Cellerstraße möglichst barrierefrei , leider noch keine Klärung . Herr Kleinsorge von Beratungsstelle Langenhagen hat dafür gesorgt, dass Blinde und (inoffiziell) Behinderte aus der Wedemark im Rathaus Langenhagen eine informelle Beratung bekommen können.Termine werden hierfür zugeschickt.
Neues Inklusives-Kulturcafe´: Das Cafe am Stadtfriedhof Stöcken soll Menschen mit Behinderung neue berufliche und persönliche Perspektiven eröffnen und ihnen nachhaltig dauerhafte und reguläre Arbeitsplätze anbieten. Ein Hotel in Marienwerder ist nach demselben Prinzip geplant. Wo ist man willkommen mit Behinderung?? Ist Inklusion Illusion??
Thema Diskriminierung : in Arztpraxen ,öffentlichen Verkehrsmitteln und gesammtem Kulturbereich ?? Wir nehmen an einer Umfrage Diskriminierung teil, Unterlagen hat Gabriele Wolff besorgt. Weihnachtsmarkt Mohmühle fällt aus.
Tagung Bad Bevensen verschoben auf  9.- 10. April 2016  -  Nächster AK-Termin 19.11.2015 - Ende der Sitzung: 21 Uhr  (verfasst von Christina Seitz)

Pride26.9.: Im Bürgerhaus lief zeitgleich der Film "Pride" im Rahmen der monatlichen Filmvorführung für den Arbeitskreis Inklusion. Ein absolut beachtenswerter Fim, .....hier mehr davon , der es verdient hätte, mehr als die 40 Zuschauer überzeugen zu können von der Möglichkeit, einmal im Monat für nur 5,-€  Eintritt jeweils einen "ausgezeichneten" Film sehen zu können.

Sitzung17-9-15Sitzung 17-9-1517.9.: Sitzung des Arbeitskreises:  Renate Löhr konnte um 19 Uhr 15 Anwesende begrüßen, unter Ihnen als Gäste Robert von Hirschheydt von der gleichnamigen Buchhandlung und Schreibwarengeschäft am Hufschmiedeplatz in Mellendorf und Jan Müller vom Versicherungsmakler Müller und Partner in Elze. Beide gehören zu den örtlichen Gewerbeverbänden und waren der Einladung von Löhr gefolgt, um etwas zum Thema "Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen" aus Sicht des Arbeitgebers zu sagen. Vorher aber konnte Uwe Nautscher von Stand der Dinge zum "Bissendorfer Sonntag" berichten,  bei dem der AK erstmals einen Informationsstand aufbaut. Renate BevensenLöhr wirbt noch einmal für die Mitfahrmöglichkeit nach Bad Bevensen  zum Inklusions-Symposium. Konstanze Beckedorf, Gemeinderätin und Jürgen Benk, Ortsbürgermeister in Elze, werden ebenfalls dabei sein. Das Tagungszentrum der Fürst PrideDonnersmarck-Stiftung ist absolut barrierefrei. Gabriele Bartels wirbt ebenfalls noch einmal intensiv für den Besuch des neuen Inklu-Films "Pride" am 26.9. im Bürgerhaus hin und verteilt Postkarten, um möglichst viele Besucher für 5,-€ Eintrittsgebühr zum Besuch zu gewinnen.  Info zum Film
Dann aber ging es ans Thema "Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen": Sowohl von Hirschheydt als auch Jan Müller stellten sich und ihre Betriebe vor und da wurden fast 1 Stunde lang die Argumente ausgetauscht ohne letztlich ein festes Gerüst dazu zimmern zu können. Als Schlusspunkt wurde aber sehr begrüßt, dass Martin Mahlau von Pestalozzi seine Verbindungen zum Integrationsamt nutzen will, um einen Mitarbeiter von dort und auch von der Arbeitsagentur jemanden in Sachen "Job-Coaching" als Gäste zum nächsten Termin einzuladen. von Hirschheydt ergänzte diesen Vorschlag um den Hinweis, auch jeweils ein Mitglied aus den drei Gewerbeverbänden einzuladen, was uneingeschräkte Zustimmung fand.
Löhr schlägt weiterhin vor und da gab es keine Gegenstimmen, den Behindertenbeirat zu beauftragen, eine Datenbank einzurichten, wo sich Menschen mit Behinderungen, die einen Job suchen, mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten, Arbeits-Zeiträumen und sonstigen notwendigen Informationen eintragen können. Fest steht, dass die gesetzliche Vorschrift, pro 20 Arbeitsplätze einen Mitarbeiter mit Handycap einstellen zu müssen, sehr schwierig ist. Es melden sich keine Mitarbeiter und wenn doch, machen es die vielen "weichen Kriterien"  am Ende doch möglich, lieber einen "unbelasteten Mitarbeiter" einzustellen. Damit sich dieser Aufwand -selbst bei etwa 4000 Wedemärkern, die rechnerisch in die Gruppe "Menschen mit Behinderungen" fallen- aber auch lohnt, soll diese Datenbank dann auch Kontakte aus dem nahen Umland wie Langenhagen, Schwarmstedt (ÖPNV !) und auch Burgwedel aufnehmen und abrufbar sein. Es kann einfach nicht sein, wie Uwe Nautscher erzählt, das Mitarbeiter des Jobcenters ihn -den Rat- und Arbeitsuchenden- nach ausführlichen Gesprächen und Analysen, welche Fähigkeiten vorliegen, am Ende fragen "was könnten sie sich denn als Job vorstellen??"
Michael Wilken verwies zum Schluss noch auf den 4.Selbsthilfetag am 24.Oktober im Bürgerhaus, wo sich erneut die Selbsthilfevereine präsentieren.  Schluss der Sitzung um 21 Uhr

14.9.: Sennheiser ist nominiert für den Publikumspreis "Land der Ideen", der von der "Welt" ausgelobt wird........weiterlesen   (es betrifft barrierefreie Kulturveranstaltungen)

Zur Fahrt nach Bergen-Belsen am 15.8. hier noch der Auszug aus einer NDR-Sendung  Alltag Holocaust: Hilde M.,eine KZ-Aufseherin erinnert sich

BMABBasketballKistenstapelnTauchenDer gesamte Abschlussbericht des BMAB-Jugendcamps als  pdf  ist  hier  zu lesen,  dazu die endgültige Bilderserie

 

7.8.: Einsatz der BMAB-Jugendlichen im Wedemark-Stadion und der Sporthalle: In der Sporthalle wurde in Halle 1 von Stützpunktmitarbeitern des BSV Nds. (Behindertensportverband) den Kindern Rollstuhlbasketball erklärt. Dazu waren auch die speziellen Sportrollstühle hergeschafft worden, die schräg gestellte Lauf/Griffräder haben, damit man sich nicht bei harten Attacken an den Fingerknöcheln verletzen kann. Schnell merkten die Kinder, dass zwischen Vorführung vom Trainer und Nachmachen Welten liegen. In der Nebenhalle wurde Sitzvolleyball geübt, da kommt es auf besonders genaues Pritschen an, damit man nicht dauernd dem Ball hinterher jagen muss. In der Halle 3 wurde unter Torben Böttcher vom Nds. Badmintonverband versucht, den Kindern die richtige Haltung des Badmintonschlägers beizubringen, um auch den Ball -vorerst allerdings den Luftballon- richtig zu treffen. Nach einigen Testreihen, wie man einen Luftballon so vor sich hertreibt, packte Torben die echten Federbälle aus und....los geht es.
Unterdes hatten sich auf dem Gelände des Stadions nicht nur unterschiedliche Gruppierungen der Jugendlichen für den Outdoorbereich gebildet, hier war heute auch den Prothesenherstellern, die ja auch Sponsoren waren, Gelegenheit gegeben, ihre Produkte zu zeigen, ob es Otto Bock oder Össur oder andere waren, die vor allem ihre Sprint-Prothesen zeigten. Diese werden für die unterschiedlichen Einsätze, ob Lauf oder Sprung, nur unterschiedlich voreingestellt.
Aber auch die Behindertensportgruppe von Bayer 04 Leverkusen mit ihren Behinderten-Leichtatlethen war angereist, um das Jugendcamp zu bereichern. Ein paar Meter weiter wurde z.B. Taekwondo mit Teilnehmern, die sich bereits auf Welt-, Bundes- und Landesebene qualifiziert hatten und hier als Trainer fungierten, gezeigt.
Der letzte Tag endete mit einem gemütlichen Zusammensein aller Teilnehmer und der ehrenamtlichen Betreuer. Es gab reichlich zu essen vom Grill und ausnahmsweise für die Erwachsenen dazu auch mal ein Bierchen. Daniel Jüptner hatte als freier Journalist die ganzen Tage alle Aktivitäten in Hunderten von Bildern professionell festgehalten, ein Großteil wurde nun den Kindern vorgeführt. Fast jedes Bild wurde lautstark aus dreißig Kehlen kommentiert. Morgen löst sich dieses beeindruckende Spektakel wieder auf, aber sicher wird es -sofern nichts Unvorhergesehenes passiert- nächstes Jahr eine Wiederholung anstehen, das jedenfalls war der Wunsch aller Beteiligten.
Der BMAB hatte wirklich viel auf die Beine gestellt für dieses erste Jugendcamp. Aber auch das Catering des JUGS funktionierte tadellos, waren doch die ganze Woche bei den Außenterminen die Teilnehmer mit Lunchpaketen versorgt worden plus einer Obstauswahl und reichlich Getränken.  
Hoch her ging es wirklich beim Kistenstapeln, aber es gab wesentlich mehr Aktivitäten heute auf dem JUGS-Gelände für die Kinder und Jugendlichen des BMAG.  Da hatten z.B. die Feuerwehr-Alterskameraden Dirk Meyer und Horst Helms ihren nur noch für Sondereinsätze aktiven Mercedes-Einsatzwagen mitgebracht, um den Kindern mal etwas vom Innenleben zu zeigen, aber auch zu testen, wie die in einer Reihe aufgereihten  Kupplungsstücke und Spritzen denn am besten zu kombinieren waren. Olli Bohm von der Brelinger Wehr hatte einen alten  Holder-Minitrecker aus seinem Privatbestand zum Rumfahren mitgebracht und Hendrik Schlieps hatte von Bernd Depping den kleinen Schaufelbagger organisiert, mit dem aus einer Wassertonne eine Schaufel voll Wasser in einen Maurerkübel „umgeladen“ werden musste. Nicht  so einfach, oft blieb zum Auskippen nur noch eine kleine Pfütze übrig, bei den „Profis“ aber wurde fast alles umgeschichtet. Das Berufsbildungswerk Neustadt hatte sich mit drei Zielscheiben und mehreren Bögen eingefunden und bei manchen Kindern war die Treffsicherheit frappierend gut. Auch blind (mit geschlossenen Augen) musste geschossen werden unter Zielführung durch ein anderes Campmitglied. Auch hier gab es verblüffende Ergebnisse. Florian vom Stadtjugendring hatte den Part des Bierkisten-Stapelns übernommen. Auch die Teilnehmer an dieser Station hatten meine vollste Bewunderung. Wenn man in Erinnerung hat, wie „normale Kinder“ mit allen Gliedmaßen beim Entdeckertag  Kisten stapeln und hier z.B. Toni mit einem voll funktionsfähigen Arm mit Hand und einem Armstumpf immerhin 18 von 20 Kisten stapelte, ehe der Turm in sich zusammenbrach, dann ist das Spitze. Der Turn-Club Bissendorf hatte 2 Aktionen beigesteuert. Uwe Roscher hatte die Aufsicht bei der Kletterwand, die wieder aus Westerstede ausgeliehen war, und Uta Döpke war mit ihren Ponys und Shetties vor Ort. An der Longe, von Anne Sokoll gehalten, konnten die Kinder voltigieren, während Uta mit sowohl Ponys als auch Shetties die Kinder abseits der Aktionswiese durchs Unterholz führte. Abends gab es noch zusätzliche Spaßaktionen wie Wasserbomben-Werfen, Fußballspielen. Aber es war auch ein Slickband gespannt, um mit leichter Hilfe das Balancieren zu üben.   (Bilder Paddeln und Hochseilgarten ©BMAG)
Cornelia Gronau hatte für diese Woche, die der BMAB belegt hatte, keine weiteren Übernachtungen angenommen, um trotz des Inklusionsgedankens in dieser Zeit den Kindern eine Insel zu bieten, wo sie unter sich sein konnten, denn schließlich kamen die Teilnehmer aus allen Ecken unserer Republik und sollten sich auch abends in Ruhe betätigen und gegenseitg etwas besser kennenlernen können.
Auf Befragen, wie die Kinder und Jugendlichen zu solchen Behinderungen gekommen sind, konnte Detlef Sonnenberg im Großen und Ganzen vier Szenarien nennen: Unfallfolgen, an die man als Außenstehender als erstes denkt; Geburtsfehler, da denkt man auch noch dran; Krankheiten wie z.B. Krebs mit der Folge einer Amputation bedenkt man weniger und noch weniger vermutlich an die Folgen von Infektionen.
Morgen gehts in die Wedemark-Sporthalle zum Basketball, Badminton, Volleyball und außerdem ist das Stadion reserviert für alle möglichen anderen Disziplinen.
Heute im Freibad: BMAB-Kinder und Jugendliche tummeln sich im Spaßbad: Die ganze Truppe der Arm- oder Beingeschädigten Kinder, die derzeit im JUGS das Sommercamp des Bundesverbandes für Menschen mit Arm- oder Beinamputation abspulen,  hatte sich schon auf den heutigen Tag im Spaßbad gefreut. Haselbachers hatten für 1,-€ Eintrittspreis dem BMAB zwei Bahnen im Spaßbad reserviert und so ging es ab 10 Uhr mit Riesensprüngen rein ins Nass mit 24,5° Wassertemperatur. Eine spannende Sache war für alle das Tauchen-Lernen mit Flasche im Flaschenrucksack. Die Tauchlehrer Jens und Henning nahmen den Kindern mit ihrem unglaublich ruhigen Einfühlungsvermögen und Sorgfalt bei der Erklärung der notwendigen Handhabung die Angst vor dem Tauchgang. Alle Teilnehmer waren mit großem Eifer dabei, genauso wie gestern beim Tag im Hochseilgarten am Steinhuder Meer. Wie mir Detlef Sonnenberg sagte, wollte jeder über sich selbst hinauswachsen und alle versuchten, den Schwierigkeitsgrad 3 zu meistern, was nur  wenigen gelang, aber der Wille…….Beinprothese
(Anmerkung: Bei den heutigen Prothesen von z.B. Otto Bock ist Wasser kein Feind mehr, wohl aber jedes Staubkorn, welches sich in die Gelenke verirren könnte)
Auch beim Kanuwettbewerb am Montag auf dem Maschsee am Montag war dieser Wille, zu den Gewinnern zu zählen, in jeder Phase festzustellen. Abends war Pizza-Backen angesagt im vor 2 Jahren gemauerten Lehmofen auf dem JUGS-Gelände
Morgen geht es nun im JUGS-Gelände hoch her, denn auch hier ist wieder Klettern angesagt und zwar Kistenstapeln. Bei der hier folgenden werden laufend Erweiterungen vorgenommen.
1.8.: Jugendcamp 2015 des BMAB für Kinder und Jugendliche mit Amputationen und Gliedmaßenfehlbildungen vom 1. bis 8.August im JUGS-Gailhof. 30 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren waren angemeldet und wollen und werden eine Woche unbeschwerten Urlaub mit gleichartig geschädigten Kindern machen und sich in verschiedenen Disziplinen messen. Die ersten Tage werden "aushäusig" vom JUGS in der weiteren Umgebung Hannovers Unternehmungen gemacht: Hochseilgarten Steinhude, Paddeltour auf dem Kanal "Hannover quer ab". Abends gibts dann immer genug an Entertainment im Jugendgästehaus selbst. In der zweiten Wochenhälfte werden "vor Ort" die Aktivitäten entwickelt: Es gibt einen Geländetag auf dem JUGS-Gelände mit Kletterwand (aufgestellt vom Turn-Club Bissendorf), Kistenstapeln, Reiten und Voltigieren mit den Shetties der Bissendorf-Hobbits, Bogenschießen, dazu ein Extra-Sporttag mit Handycap-Sportlern des TSV Bayer Leverkusen, aber auch Schwimmen und Tauchen im Mellendorfer Spaßbad. Dank der Förderung durch die Technikerkasse und anderer Sponsoren beträgt der Teilnahmebeitrag 0 Euro, so dass auch finanziell schwache Familien ihre Kinder anmelden konnten.
Dieses Jugendcamp des Bundesverbandes für Menschen mit Arm- und Beinamputationen steht unter dem Motto "Fördern und Fordern" und soll zeigen, dass auch Jugendliche mit Behinderungen den Spaß und die Freude in der Gemeinschaft haben können und sollen. Dieses Gemeinschaftserleben soll vor allem auch das Selbstbewusstsein mit den Attributen wie Akzeptanz, Toleranz und Kooperation und gegenseitige Hilfe fördern. Nach diesen 8 Tagen werden die 30 Kinder und Jugendlichen nicht nur mit Freude über das Erlebte, sondern mit einer neuen innerlichen Stärke für das tägliche Leben wieder nach Hause fahren.
Es gibt eine breite Unterstützung für dieses Camp durch den Nieders.Behindertensportverband, vertreten durch Kai Schröder, örtliche Vereine und die Feuerwehr Wedemark, die als Helfer auftreten, dazu hiesige Firmen, die mit Sachleistungen das Camp unterstützen

Schwimmen5.8.: Schwimmunterricht für Flüchtlinge im Spaßbad: Man konnte beobachten, wie Margit Anders und Eva Krohm im Rahmen des runden Tisches für Flüchtlinge den Schwimmunterricht für Flüchtlingskinder organisieren und abhalten. Dieser Schwimmunterricht ist neben Sprachunterricht und allgemeiner Hausaufgabenhilfe eine der Hauptaufgaben, die sich der Kinderschutzbund unter Elke Barsch mit ihren Helfern/Innen auf die Fahnen geschrieben hat. Gerade derzeit wird in fast allen Medien publiziert, dass immer weniger Kinder schwimmen können, aber alle gerne ins Wasser gehen..

Lierhaus1.8.: Verlangt die Gesellschaft von behinderten Menschen ihr Leben zu lieben?
Die bekannte TV-Journalistin Monika Lierhaus hat mit ihrer privaten Aussage eine heftige Diskussion in der Gesellschaft und den Behindertenverbänden ausgelöst.
Lesen Sie dazu den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 24.7.2015 Ausgabe 165.    Da die kostenlose Lizenzzeit der SZ abgelaufen ist, steht der Artikel hier nicht mehr zur Verfügung.

Krauthausen31.7.: Raul Krauthausen, der bekannte kleine behinderte Kabarettist, hat ein Problem, welches gleichermaßen das Problem vieler anderer Behinderter sein könnte. Lest doch mal  hier weiter

roll-up31.7.: Inklusions-roll-up vorgestellt: Günter Wolff und Daniel Diedrich von der Gemeinde konnten beim heutige Inklusionsfrühstück den Anwesenden das neue "roll-up-Display" vorstellen. Mit diesem roll-up kann sich der Arbeitskreis Inklusion bei Vorhaben und Darstellung in der Öffentlichkeit besser vorstellen als nur mit einem Fähnchen in der Hand. Einsatzbereich soll z.B. beim Bissendorfer Sonntag, der nächsten Gewerbemesse oder ähnlichen öffentlichen Auftritten sein. Das roll-up ist schnell aus dem Tubus herausgezogen und mit einer Haltestange aufgestellt.

FlyerNeuer Flyer des Arbeitskreises Inklusion vorgestelt !

Pestalozzi-GrillenPestalozzi-GrillenPestalozzi-Grillen16.7.:  AK-Sitzung ausgefallen zugunsten eines Grillabends: Die letzte AK-Sitzung vor den Sommerferien war dem gemütlichen Zusammensein in Form eines BBR-FlyerGrillabends gewidmet. Dazu hatte Martin Mahlau die Hoffläche der Pestalozzi-Werkstatt in Mellendorf zur Verfügung gestellt. Bei lauem Wetter wurden die etwa 20 Besucher vom Posaunenchor Mellendorf empfangen, der gerne gekommen war und mit einigen Musikstücken die Anwesenden und auch die Bewohner der umliegenden Häuser erfreute. Viele unterschiedliche Salate, von eifrigen Teilnehmern selbst angemacht, dazu die leckeren Grilladen, gebraten vom Grillmeistern Albrecht Springer und Harry Tostmann, boten das richtige Ambiente für anregende Gespräche. Alkoholfreies Bier und viel Säfte rundeten zum Ende des Sitzungsjahres das abendliche Vergnügen ab. Bei der Gelegenheit konnte vom Behindertenbeirat der neue Flyer vorgestellt werden.

10.7.: In der Bürgerfragestunde zur Ausschuss-Sitzung Planen und Bauen am 9.7. wurde durch Rainer Gerth vom Seniorenbeirat gefragt, wie weit nun die Planung und evtl. Bauvorbereitung zum Projekt Stargarder Straße, für welches sich der Seniorenbeirat und der Behindertenbeirat bezüglich seiner Forderungen nach barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen so eingesetzt hatten, gediehen seien. Antwort der Bauverwaltung (man lese und staune!!): Der Kaufvertrag  (aus Mitte 2014 !!) ist immer noch nicht unterzeichnet, da zu verschiedenen Punkten noch keine Einigkeit zwischen KSG und Verwaltung erzielt werden konnte.

9.7.: Region Hannover legt Inklusionszahlen vor........weiterlesen

7.7.: Sommerfest auch bei der Lebenshilfe im Kindergarten Domino: Der Vorstand hatte aufgrund des Poststreiks zwar Bedenken, ob alle Eingeladenen wirklich kommen würden, dazu vorsichtshalber noch eine email hinterher geschickt, aber das war unnötig, wie sich zeigte. Es waren ausreichend Gäste vorhanden, um das Grillgut und die Kuchenmengen auch zu verarbeiten. Behindertenbeirat und AK waren mit etwa 10 Personen vertreten. Es konnten viele interessante Gespräche mit anderen Gruppierungen geführt werden und man musste etwas zusammenrücken, da sich der Abend dann leider unfreundlich nass zeigte. Das förderte aber nur die Kommunikation.

Mahlau-Band4.7.: Besuch beim Pestalozzi-Sommerfest in Burgwedel: Nachdem uns Martin Mahlau noch einmal so nett auf diese Veranstaltung hingewiesen hatte mit der Bemerkung, dass er ja dort ab 13:30 mit Kollegen auf der Haupttribüne Rock und Pop spielt, konnte ich mich nur auf die Strümpfe machen, fand sogar sehr nahe einen Parkplatz und habe mich ins Getümmel gestürzt. Es waren so viele Attraktionen und Stände auf dem riesigen Gelände, weldches ja eine Stadt für sich ist, zu besichtigen, dass einem bald schon die Füße weh taten. Das ist keines der herkömmlichen Sommerfeste wie z.B. bei der Schule u.d.Eichen, das ist eine andere Hausnummer. Und Martin spielte mit vier weiteren Mitarbeitern in einer tollen Gruppe, wo vor allem die Leadsängerin mit heftigem Applaus immer wieder versorgt wurde. Es hat Spaß gemacht! (Verfasst von Rainer)